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Banken / Geldanlage

Bank of Scotland Studie: Sparbuch noch immer beliebter als Tagesgeld

06. Juni 2011 –

Rund 66 % der Deutschen setzen beim Sparen noch immer auf den guten alten Klassiker: das Sparbuch. Das Tagesgeld belegt mit 40 % gerade mal den 4. Platz. Zu diesem Ergebnis kommt der durch die Bank of Scotland erst vor Kurzem veröffentlichte Sparerkompass Deutschland 2011.

Angesichts der recht mageren Zinsen, die das Sparbuch derzeit abwirft, ist die Geldanlage nicht wirklich lukrativ. Zwar überzeugt das Sparbuch durch hohe Sicherheit, dies bezahlen Sparer allerdings mit einer unterdurchschnittlichen Rendite. Auch die nostalgischen Erinnerungen dürften über diese Realität nicht hinwegtäuschen können.

Für alle, die trotzdem nicht ganz Abschied von ihrem Sparbuch nehmen möchten oder können, lohnt sich ein Blick auf moderne Sparkarten. Postbank und Co. bieten die weiterentwickelte Variante des Sparbuchs in Kartenform an. Diese präsentieren in der Regel mehr Zinsen und höhere Flexibilität, da mit der Karte jederzeit und überall über das Sparguthaben verfügt werden kann.

Die Plätze 2 und 3 der Top 10 der beliebtesten Anlageformen werden von Lebensversicherung/private Rentenversicherung mit 59 % und Bausparvertrag/Bausparplan mit 41 % besetzt. Das Tagesgeld liegt mit 40 % auf Platz 4. Das Tagesgeld vereint Sicherheit, Flexibilität und Rendite und ist somit besonders für sicherheitsorientierte Anleger geeignet. Derzeit können sich Anleger mit dem reinen Tagesgeldkonto bis zu 2,40 % Zinsen p.a. sichern. Mit diesem Zinssatz führt die Bank of Scotland aktuell den Tagesgeld-Vergleich an. Dass das Tagesgeld eine gute Wahl ist, haben die Sparer in Hessen erkannt. 58 % von ihnen besitzen nämlich ein Tagesgeldkonto.

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