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Banken

Statt teurem Girokonto: Mit Gratis-Konto Gebühren sparen!

28. Februar 2012 –

Es war scheinbar früher so einfach für Bankkunden: die Banken und Sparkassen boten ein oder zwei Girokonto-Arten an, und die Kunden schlossen Kontenverträge ab, meist ohne auf die genauen Kosten zu achten. Doch die Zeiten haben sich geändert, die Verbraucher werden kostenbewusster – und die Geldinstitute haben inzwischen deutlich mehr unterschiedliche Girokonten im Angebot. Dies hat nur einen Nachteil: der Überblick über die Angebote von Filialbanken und Direktbanken wird zunehmend schwieriger. Aufgewogen wird dieser Nachteil jedoch schnell, wenn statt der anfallenden Kontoführungsgebühren für das Girokonto plötzlich dank eines Gratis-Kontos monatlich keine Kosten mehr anfallen.

Doch nicht alle kostenlosen Girokonten sind auch wirklich kostenlos – zahlreiche Banken machen das kostenlose Konto abhängig von einem regelmäßigen monatlichen Geldeingang, teilweise sogar mit einem bestimmten Mindestbetrag. Auch Telefongebühren in nicht gerade geringer Höhe werden gerne berechnet. Und auch die teilweise berechneten Kosten für m-Tan, die Tan-Nummern per SMS, spielen bei einem Girokonto keine unerhebliche Rolle.

Für den Verbraucher, der gern ein Gratis-Girokonto hätte, bedeutet dies, er muss einen Girokontovergleich angehen, um ein wirklich kostenloses Konto zu finden. Zusätzlich ist es empfehlenswert, darauf zu achten, wie hoch der Dispozins ist und ob es beispielsweise eine kostenlose Kreditkarte zum kostenlosen Girokonto dazugibt. Es gibt sie auf jeden Fall, die kostenlosen Konten, nur findet man sie nicht hinter jedem Angebot, auf dem „kostenlos“ als Werbespruch draufsteht.

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