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Banken

Sicherheit beim Online-Banking auch Sache der Kunden

30. April 2012 –

Immer mehr Bankkunden nutzen das Online-Banking, doch nicht jedem ist dabei auch bewusst, dass das Tätigen der Bankgeschäfte im Internet auch ein Risiko mit sich bringt – und dass nicht jedes Sicherheitsrisiko auch von der Bank getragen werden muss. In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof festgestellt, dass die Haftung beim Online-Banking nicht nur zu Lasten der Bank gewertet werden kann. Wer Fehler macht, die zu vermeiden gewesen wären, wird deshalb in Zukunft zu Recht zur Kasse gebeten.

Doch nicht jede Bank handelt hier gleich. Die Direktbank ING-DiBa hat kürzlich erklärt, dass die Haftung für Schäden beim Online-Banking nicht durch ihre Kunden übernommen werden muss. Die Bank geht damit einen klaren Weg zur Kundenfreundlichkeit – denn gerade damit haben viele Verbraucher bei anderen Banken immer wieder zu kämpfen. Gerade für Laien, die sich nicht durch die mehrseitigen AGB ihrer Bank kämpfen möchten, ist oft nicht durchschaubar, wann die Bank haftet und wann der Kunde. Nicht jede Bank geht hier in die gleiche Richtung bei der Haftungsfrage. Diese könnte jedoch in Zukunft zugleich eines der Entscheidungskriterien für oder gegen ein Girokonto sein.

Eine Bank, die alles Risiko auf den Bankkunden und Kontoinhaber umwälzt, ist für viele nicht gerade das, was sie suchen. Mehr Kundenfreundlichkeit plus ein kostenloses Girokonto plus möglicherweise Extras wie eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto sind in Zukunft wohl deutlich ausschlaggebender bei der Wahl eines neuen Kontos, als es bisher der Fall war und daher auch Bestandsteil vieler Vergleiche wie z.B. auf dieser oder dieser Seite. Mehr Informationen zum ING-DiBa Girokonto finden Sie hier.

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