Bereits seit dem 24. Juni 2010 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin der Noa-Bank verboten, Festgeld- und Tagesgeldeinlagen anzunehmen und Kredite herauszugeben. Grund für diese drastische Maßnahme waren Bedenken hinsichtlich des Eigenkapitals, mit dem die Vergabe von Krediten gesichert sein muss. Die BaFin forderte die Noa Bank auf, ihr Eigenkapital auf 10 bis 15 Mio. Euro zu erhöhen. Die Kunden haben von dem aufsichtsrechtlichen Verbot nichts mitbekommen, hatte die Noa Bank doch bis vor kurzem noch selbst behauptet, aufgrund des großen Wachstums keine Kundengelder mehr annehmen zu können. Seit ihrem Geschäftsstart im November letzten Jahres gewann die Noa Bank das Vertrauen von 15.000 Kunden und gleichzeitig Spareinlagen in Höhe von 300 Mio. Euro. Der Anreiz wurde durch die recht großzügigen Zinsen von 2,20 % p.a. geschaffen, mit dem die Noa Bank sofort als Spitzenreiter in sämtlichen Tagesgeld-Vergleichen Einzug hielt. Kunden konnten sogar selbst entscheiden, in welche Bereiche ihr angelegtes Geld als Kredit an Unternehmen fließen soll.
Ebenfalls für das Wirtschaftswachstum setzen sich Sparer ein, die sich für den derzeitigen Spitzenreiter beim Tagesgeld entscheiden. Die GE Capital direkt bietet ganze 2,25 % Zinsen p.a. auf Einlagen ab dem ersten Euro. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen, die mit der durch die Finanzkrise ausgelöste Kreditklemme zu kämpfen haben, wird mit einer Investition von Privatkunden geholfen.


