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	<title>Finanznachrichten.info &#187; Handel</title>
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		<title>Krisenangst lässt Nachfrage nach Gold steigen – große Münzen lohnen sich!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 06:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die verstärkte Nachfrage nach dem glänzenden Edelmetall lässt den Goldpreis wieder nach oben klettern. Inflationsangst und die Verunsicherung durch die Staats- und Eurokrise lässt Anleger vermehrt zu Goldbarren und Münzen greifen. Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken. Mitte Juni wurde die Unze Gold mit über 1.500 US-Dollar gehandelt. Der Wert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  verstärkte Nachfrage nach dem glänzenden Edelmetall lässt den Goldpreis wieder  nach oben klettern. Inflationsangst und die Verunsicherung durch die Staats-  und Eurokrise lässt Anleger vermehrt <a href="http://anlage-gold-blog.de/goldanlage/">zu Goldbarren und Münzen greifen</a>.  Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Umfrage des Bundesverbandes deutscher  Banken. <span id="more-1543"></span></p>
<p>Mitte  Juni wurde die Unze Gold mit über 1.500 US-Dollar gehandelt. Der Wert des  Goldes hat sich seit 2005 verdreifacht und ist damit so hoch wie noch nie. Auf  das Anlagegold muss in Deutschland keine Mehrwertsteuer entrichtet werden. Als  Anlagegold werden Goldbarren gehandelt und auch Münzen, die nach 1800 geprägt  wurden und in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren.</p>
<p>Der  Bundesverband deutscher Banken empfiehlt, bei der <a href="http://www.wertpapierdepot.net/anlagestrategie/">Anlage in Gold</a> auf  kleine Stückelungen zu verzichten, da die Herstellungskosten für kleine Barren  und Münzen die Preise nach oben treiben. Denn während bei den handelsüblichen  Goldmünzen (beispielsweise amerikanischer Eagle, kanadischer Maple Leaf) eine  Unze (31,1 Gramm) knapp 1.100 Euro   kosten, bezahlen Anleger für ein Zehntel Unze Gold derzeit circa 123  Euro.</p>
<p>Mehr  Informationen zum Thema Gold als Geldanlage: <a href="http://www.geldanlage-vergleich.net/kapitalanlage/gold.html">http://www.geldanlage-vergleich.net/kapitalanlage/gold.html</a></p>
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		<title>Handy-Bezahlsystem Wallet Konkurrenz für die Kreditkarte?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/handel/1491-handy-bezahlsystem-wallet-konkurrenz-fuer-die-kreditkarte/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[bezahlsystem]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[wallet]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit Innovationen Schlagzeilen gemacht, mal mehr, mal minder gute. Nun soll das Handy-Bezahlsystem Wallet an den Start gehen, und damit das Bezahlen einfacher machen. Wird Wallet zur Konkurrenz für die Kreditkarte?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat in den vergangenen Jahren immer wieder mit  Innovationen Schlagzeilen gemacht, mal mehr, mal minder gute. Nun soll das <a href="http://finanzenmagazin.com/10027/medien-google-will-handy-bezahlsystem-vorstellen/">Handy-Bezahlsystem  Wallet</a> an den Start  gehen<span id="more-1491"></span>, und damit das Bezahlen einfacher machen. Wird Wallet zur Konkurrenz für  die <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.net/">Kreditkarte</a>?</p>
<p><a href="http://www.kreditkarte.net/ratgeber/online-bezahlsysteme/">Online-Bezahlsysteme</a> gibt es nicht erst seit gestern. Das Bekannteste ist wohl PayPal, mit dem via  Internet schnelle Überweisungen von Emailadresse zu Emailadresse durchgeführt  werden können. Eine schöne Sache, die nur einen Nachteil hat: Man muss sich mit  seinem Konto oder seiner Kreditkarte bei PayPal registrieren, um damit  Buchungen vornehmen zu können. Zudem sind die Gebühren mittlerweile so happig  geworden, dass dieses Bezahlsystem langsam eher zweitrangig geworden ist.</p>
<p>Dazu kommt, dass immer mehr Deutsche auch eine Kreditkarte  haben – was in Internetshops meist eine schnellere Zahlung möglich macht. Es  sollte zwar nur bei vertrauenswürdigen Shops und Dienstleistungen mit der  Kreditkarte bezahlt werden, dennoch muss man damit nicht den Weg über einen  externen Bezahldienst wie PayPal gehen.</p>
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<p>Die Möglichkeit, nun bald mit dem Handy bezahlen zu können,  ist für viele durchaus angenehm. <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/05/26/google-wallet-mobile-bezahlplattform-fangt-ganz-klein-an/">Schnell  das Mobilfunktelefon gezückt</a> und schon ist gezahlt. Dennoch hat dies einen  Nachteil: Es gibt auch für <a href="http://www.prepaidtarife.com/handyshop.html">Handys</a> immer mehr Viren, mit denen früher oder später auch Daten im großen Stil  gesammelt und geklaut werden können. Dies macht die Zahlmethode Handy dann doch  wieder unsicherer, und die Kreditkarte gewinnt dabei den „Kampf“ um Vorteile  und Nachteile.</p>
<p><a href="http://www.beyond-print.de/wp/2011/03/31/android-ersetzt-bald-die-geldborse/">Handy-Bezahlsysteme</a> werden erst dann zur wirklichen Konkurrenz für die Kreditkarte werden, wenn sie  auch tatsächlich sicherer sind als die Plastikkarten mit Magnetstreifen und  Chip. Wir dürfen also gespannt sein, wohin die Entwicklung für Wallet noch  geht. Aktuell hat Google eher Ärger in Sachen<strong> </strong>Handy-Bezahlsystem Wallet – PayPal klagt dagegen. Vielleicht wird dies  den Start von Google Wallet noch eine Weile verzögern, Kreditkarten gibt es  jedoch immer noch und auch für jeden, sei es als normale Kreditkarte oder als  Kreditkarte im Prepaid-Verfahren mit Nutzung des auf der Karte vorhandenen  Guthabens.</p>
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		<title>Mit der Kreditkarte im Internet bezahlen &#8211; Vorsicht bei fernöstlichen Ländern</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/handel/771-mit-der-kreditkarte-im-internet-bezahlen-vorsicht-bei-fernoestlichen-laendern/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 10:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Kreditkarte ist eine praktische Sache, das ist unumstritten. Wer eine Kreditkarte hat, der kann damit viel mehr Zahlungen vornehmen, als es mit einer normalen EC-Karte oder im Lastschriftverfahren möglich wäre – da Kreditkarten in der ganzen Welt akzeptiert werden. Deshalb kann man mit der Kreditkarte auch im Internet bezahlen, sollte aber zugleich auch Vorsicht walten lassen, vor allem bei Händlern aus fernöstlichen Ländern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Kreditkarte ist eine praktische Sache, das ist unumstritten. Wer eine Kreditkarte hat, der kann damit viel mehr Zahlungen vornehmen, als es mit einer normalen EC-Karte oder im Lastschriftverfahren möglich wäre – da Kreditkarten in der ganzen Welt akzeptiert werden. Deshalb kann man <a href="http://www.netzwelt.de/news/83007-bezahlen-internet-wirecard.html">mit der Kreditkarte auch im Internet bezahlen</a>, sollte aber zugleich auch Vorsicht walten lassen, vor allem bei Händlern aus fernöstlichen Ländern.<span id="more-771"></span></p>
<p><a href="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=5839&amp;cpid=4&amp;prid=391&amp;target=DKB-Cash"><img style="float: left; padding-right: 5px; padding-top: 5px;" src="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=5839&amp;cpid=4&amp;prid=391&amp;view=1&amp;target=https://www.ad-traffic.de/dkb/default/gif/Kreditkarte-DKB-VISA-01.jpg" border="0" alt="Kreditkarte 118 x78 ohne Schatten" width="118" height="78" /></a>Denn Zahlungen mit der Kreditkarte sind, so praktisch sie auch sein mögen, manchmal doch ein zweischneidiges Schwert. Während ich eine Lastschrift problemlos zurückbuchen lassen kann, geht dies bei einer Kreditkarte nicht. Wird die bestellte und mit der Karte bezahlte Ware dann defekt angeliefert und der Verkäufer nimmt sie weder zurück noch erstattet den Kaufpreis, wird es schwierig für den Käufer, sein Geld zurückzubekommen.</p>
<p>Damit ist der Käufer manchmal sogar schlechter gestellt, als wenn ihm seine Karte abhanden kommt und er die <a href="http://www.kreditkarte.net/ratgeber/kreditkarte-sperren/">Kreditkarte sperren</a> lässt, denn dann beschränkt sich die Haftung in den meisten Fällen auf maximal 50 Euro.</p>
<p>Georg Bitter, Professor für Bankenrecht an der Universität Mannheim, arbeitet derzeit an einer Studie zum Thema Bezahlen im Internet via Lastschrift und Kreditkarte – und hat dabei festgestellt, dass der Käufer, der per Lastschrift bezahlt, besser gestellt ist als der Käufer, der mit der Kreditkarte bezahlt.</p>
<p><a href="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=4128&amp;cpid=69&amp;target=BC_New_Double"><img style="float: left; padding-right: 5px; padding-top: 5px;" src="http://www.zieltracker.de/go.cgi?pid=2056&amp;wmid=4128&amp;cpid=69&amp;view=1&amp;target=http://www.barclaycard-adserver.com/static/de/banner/affiliando/new_double_card_250x250.jpg" border="0" alt="new_double_card_250x250.jpg" width="250" height="250" /></a>&#8220;Doch die Rechtsfolgen beider Zahlungsarten sind komplett unterschiedlich, wenn die Ware defekt ist, dann kann der Käufer die Zahlung nur widerrufen, sofern er die Option Lastschrift angekreuzt hat. Bei einer <a href="http://blog.ost-impuls.de/archives/186-Zahlungsverkehr-ohne-Banken,-Teil-5-Webmoney-und-Plastikkarten.html">Kreditkartenzahlung</a> kann er das Geld nicht zurückbuchen lassen.&#8221;, machte Bitter deshalb in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ deutlich.</p>
<p>Dennoch sollte man den Teufel nicht an die Wand malen. Nicht jeder Händler im Internet stellt sich stur. Thomas Bradler, der Experte für Fernabsatzrecht bei der Verbraucherzentrale NRW, sagte angesichts der Studie von Georg Bitter zum „Focus“: „Wer nicht bei einem sensationell günstigen und zweifelhaften Online-Shop aus Fernost mit Kreditkarte einkauft, wird in der Regel kaum Probleme haben“.</p>
<p>Gekauft werden sollte sowieso nur in <a href="http://www.calista.de/content/trusted-shops-bietet-pdf-mit-10-schritten-zum-rechtssicheren-online-shop">Trusted Shops</a>, die zugleich auch mit Sicherheitssoftware arbeiten, die einen sicheren Zahlungsvorgang durchführen, egal bei welcher Art von Zahlungen. Dann hat man in der Regel auch mit Händlern zu tun, die ehrlich arbeiten und bei beschädigter Ware diese ersetzen oder auch ganz zurücknehmen.</p>
<p>Denn praktischer ist das Zahlen mit Kreditkarte im Internet für die meisten. Durch die hohe Anzahl an Akzeptanzstellen in aller Welt kann ich zum Beispiel im europäischen Ausland einfacher bestellen als es mit der SEPA-Lastschrift der Fall ist. Zudem dauert der Zahlungsvorgang meist nur wenige Sekunden.</p>
<p>Gekauft werden sollte jedoch nur bei Händlern, die keine Gebühren für die Zahlung mit Kreditkarte berechnen. Wenn dies der Fall ist, sollte entweder tatsächlich per Lastschriftverfahren gezahlt werden – oder womöglich gar nicht, je nachdem, wie seriös der Händler dann tatsächlich ist.</p>
<p>Eine Reihe kostenloser Kreditkarten finden interessierte Leser auf folgenden Seiten:</p>
<p><a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.net/kostenlose-kreditkarten.html">http://www.kostenlose-kreditkarten.net/kostenlose-kreditkarten.html</a></p>
<p><a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/">http://www.kostenlose-kreditkarten.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apples iPad steht kurz vor der Marke von einer Million verkauften Geräten</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/handel/205-apples-ipad-steht-kurz-vor-der-marke-von-einer-million-verkauften-geraeten/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Netz kursieren derzeit verschiedenste Zahlen. Während Apple für das erste Verkaufswochenende über 300.000 verkaufte iPads zum Stückpreis von rund 500 US-Dollar vermeldet, geht das Online-Werbeunternehmen Chitika Labs von etwa 270.000 Geräten aus, wertet dabei aber nur die Geräte, die sich bei einem der zahlreichen Online-Dienste angemeldet haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Netz kursieren derzeit verschiedenste Zahlen. Während Apple für das erste Verkaufswochenende über 300.000 verkaufte iPads zum Stückpreis von rund 500 US-Dollar vermeldet, geht das Online-Werbeunternehmen Chitika Labs von etwa 270.000 Geräten aus, wertet dabei aber nur die Geräte, die sich bei einem der zahlreichen Online-Dienste angemeldet haben.</p>
<p>Aktuell steht der unter <a href="http://labs.chitika.com/ipad/">http://labs.chitika.com/ipad/</a> zu findende Zähler der Firma bei rund 970.000 Geräten. Bei 500 US-Dollar pro iPad sind das 485 Millionen US-Dollar Umsatz – wohlgemerkt seit dem Osterwochenende.<span id="more-205"></span></p>
<p>Der iPad ist nach dem iPhone und dem iPod ein weiteres Lehrstück, wie man mit innovativen Ideen, einfacher Benutzerführung und dem Coolness-Faktor, der nur Apple-Produkten zugeschrieben werden kann, seit Jahren erfolglos am Markt vor sich hin dümpelnden Gerätegruppen wie den Tablet-Computern mit Touchscreen, zu denen der iPad ja zählt, zum Durchbruch verhelfen kann.</p>
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