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	<title>Finanznachrichten.info &#187; Kapitalmarkt</title>
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		<title>Top-Rating des Rettungsfonds EFSF weg</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Währungsunion wird die Luft immer dünner. Während derzeit ein Euro-Land nach dem anderen herabgestuft wird, hat es nun auch den Rettungsfonds EFSF erwischt: das Top-Rating ist weg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Währungsunion wird die Luft immer dünner. Während  derzeit ein Euro-Land nach dem anderen herabgestuft wird, hat es nun auch den  Rettungsfonds EFSF erwischt: <a href="http://finanzenmagazin.com/38089/ratingroundup-sp-straft-auch-euro-rettungsfonds-efsf-ab-16-januar-2012-2034-uhr/">das  Top-Rating ist weg</a>.<span id="more-2123"></span>  Die US-Ratingagentur Standard &amp; Poor`s ist nun wohl  endgültig in den Feldzug gegen die Euro Zone gestartet – und nun wird es Zeit,  endlich zu handeln. Die Rufe nach einer europäischen Ratingagentur werden immer  lauter und die Vorschläge, wie sie aussehen und handeln soll, immer konkreter.</p>
<p>  Außenminister Guido Westerwelle hat auch eine Lösung parat:  eine eigene Ratingagentur für Europa sollte nach dem Vorbild <a href="http://www.kiddy.de/blog/de/2011/05/31/kindersitz-tests-2011-2/">der  renommierten Stiftung Warentest</a> fungieren und funktionieren. Dies sagte er &quot;Neuen Osnabrücker Zeitung&quot; &#8211; und könnte damit  auch die richtige Gangart bestimmen.Bereits seit vielen  Monaten gibt es die Forderungen nach einer europäischen Ratingagentur, passiert  ist jedoch außer viel Reden bislang nichts, weil man sich auf keine gemeinsame  Linie einigen konnte. Deshalb können die drei großen Ratingagenturen, Standard  &amp; Poor`s, Moody´s und Fitch munter weitermachen mit ihren Herabstufungen  von Ländern aus der Währungsunion. Dass der Rettungsfonds EFSF <a href="http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/6238/die-ratingagentur-sp-hat-recht/">nun  auch eine Abstufung hinnehmen muss</a>, sollte jedoch als eine Art Warnschuss  verstanden werden. Wehrt sich die Euro Zone nun nicht endlich, dann wird es in  wenigen Jahren keine Währungsunion mehr geben – zumindest nicht mehr so, wie es  sie heute gibt.</p>
<p>  Inzwischen haben sich die Aktienmärkte und auch der Euro  gefangen. Dennoch ist jede Herabstufung im <a href="http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld-lexikon/rating.html">Rating</a> eine Beschädigung der Stabilität unserer Währung – und bei jedem Börsenbeben  verlieren zahlreiche Anleger einen Teil ihrer Ersparnisse. Es wird Zeit zum  Handeln!</p>
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		<title>Euro und Dax steigen dank Staatsanleihen-Verkauf – Leitzins im Fokus</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer im Dezember 2011 Staatsanleihen von Italien und Spanien zurückverkauft hätte, wäre in Sachen Rendite (Rückzahlung der Kredite vorausgesetzt) ein ganzes Stückchen reicher geworden. Die aktuelle Auktion von Staatsanleihen beider Länder ging besser über die Bühne als gedacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Dezember 2011 <a href="http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/5908/die-deutschen-frankreich-und-die-inflationsangst/">Staatsanleihen  von Italien</a> und Spanien zurückverkauft hätte, wäre in Sachen Rendite  (Rückzahlung der Kredite vorausgesetzt) ein ganzes Stückchen reicher geworden.<span id="more-2117"></span>  Die aktuelle Auktion von Staatsanleihen beider Länder ging besser über die  Bühne als gedacht – niedrigere Zinsen werden verlangt und Spanien konnte den  Verkauf der Anleihen um fast 100 Prozent steigern.</p>
<p>  Dank der verhältnismäßig niedrigen Zinsen von  durchschnittlich 3,38 Prozent bei einer dreijährigen Laufzeit bis Juni 2015  konnte Spanien von einem Verkaufsschub profitieren. Für zwölf Milliarden Euro  brachte Italien kürzer laufende Staatsanleihen auf den Markt.  Die guten Verkäufe der beiden Schuldenstaaten, <a href="http://www.gold-goldbarren.com/staatsanleihen-zu-schnaeppchenpreisen">mit  deutlich niedrigeren Zinsen</a> als befürchtet, führten zu einem Schub beim  Euro und beim DAX. Der deutsche Aktienindex stieg über 6.200 Punkte, der Euro  steht aktuell auf 1,2758 US Dollar, mit vermutlicher steigender Tendenz.</p>
<p>  Das einzige, das heute wohl noch die Anleger verstören könnte, ist die  Ratssitzung der EZB, die heute turnusmäßig stattfindet. <a href="http://www.finanznews-123.de/folgt-heute-die-nachste-leitzinssenkung/">Ob  es zu einer Leitzinssenkung kommen wird?</a> Für Kreditnehmer wäre dies eine  frohe Nachricht, für Sparer eher deprimierend. Die langsam wieder steigenden  Sparzinsen könnten im Zuge einer weiteren Senkung des Leitzinses fallen. Noch  aber sind vor allem bei Tagesgeldkonten die Zinsen auf einem guten Niveau – mit  einem Tagesgeldvergleich wie auf <a href="http://www.tagesgeldvergleich.cc/">http://www.tagesgeldvergleich.cc/</a> lassen sich schnell <a href="http://www.tagesgeldzinsen.org/tagesgeldzinsen-vergleich/">die besten  Zinsen</a> für das eigene Geld herausfinden.<br />
  Der Leitzins steht damit heute im Fokus, eine entsprechend  klare Aussage vom Rat der Europäischen Zentralbank könnte dem Euro wie dem Dax  noch einen weiteren Schub geben.</p>
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		<title>Europäische Zentralbank (EZB) senkt Leitzins auf 1,0 Prozent</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/kapitalmarkt/2041-europaeische-zentralbank-ezb-senkt-leitzins-auf-10-prozent/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische zentralbank]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[leitzins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins erneut um 0,25 Prozentpunkte auf 1,0 Prozent abgesenkt. Damit handelt es sich bereits um die zweite Senkung innerhalb kürzester Zeit. Im Hinblick auf die Schuldenkrise und die drohende Rezession hatte die EZB erst Anfang November eine Leitzinssenkung von 1,50 % auf 1,25 % veranlasst. Mit 1,0 % steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins erneut um 0,25 Prozentpunkte auf  1,0 Prozent abgesenkt. Damit handelt es sich bereits um die zweite Senkung  innerhalb kürzester Zeit. <span id="more-2041"></span>Im Hinblick auf die Schuldenkrise und die drohende  Rezession hatte die EZB erst Anfang November eine Leitzinssenkung von 1,50 %  auf 1,25 % veranlasst. Mit 1,0 % steht der Leitzins nun wieder auf seinem  Rekordtief, das er erst im April dieses Jahres verlassen hatte. Die Entwicklung  der Leitzinsen in den letzten 10 Jahren kann der Statistik unter <a href="http://www.tagesgeldvergleich.net/statistiken/leitzinsen.html">http://www.tagesgeldvergleich.net/statistiken/leitzinsen.html</a> entnommen werden.</p>
<p>Mit den Leitzinsen sinken auch die Kreditzinsen. Die  Konjunktur wird angekurbelt, da Unternehmen wieder mehr investieren und  Verbraucher mit größerer Freude konsumieren. Wie sich die neuerliche  Leitzinssenkung auf die Zinsen beim Tagesgeld und Festgeld auswirkt, bleibt  abzuwarten. Allerdings sollten sich Anleger nicht beunruhigen lassen. Denn die  letzte Leitzinssenkung im November hat gezeigt, dass diese bei den Konditionen  für Tagesgeld &amp; Co. kaum Spuren hinterlassen hat. Einige Banken haben ihre  Zinsen sogar angehoben, so dass <a href="http://www.tagesgeldkontovergleich.com/tagesgeld-vergleich/">im aktuellen  Tagesgeld-Vergleich</a> bis zu 2,75 % Zinsen p.a. zu holen sind. Vor allem  Neukunden werden sich auch in Zukunft über die Auswahl attraktiver Angebote  nicht beschweren können.</p>
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		<title>Drängen die Ratingagenturen Deutschland aus dem AAA?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/kapitalmarkt/2033-draengen-die-ratingagenturen-deutschland-aus-dem-aaa/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bonität]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schuldenkrise in Europa nimmt immer schlimmere Ausmaße an. Die USA, selbst am Boden liegend, streuen vermehrt die Angst vor einem Aus des Euros. Nun hat eine der drei großen Ratingagenturen auch Deutschland aufs Korn genommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schuldenkrise in Europa nimmt immer schlimmere Ausmaße  an. Die USA, selbst am Boden liegend, <a href="http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/ratingagentur-%E2%80%9Emoodys%E2%80%9C-droht-frankreich-mit-einer-abstufung-der-spitzen-bonitat.html">streuen  vermehrt die Angst</a> vor einem Aus des Euros.<span id="more-2033"></span> Nun hat eine der drei großen  Ratingagenturen auch Deutschland aufs Korn genommen.</p>
<p>  Standard &amp; Poor´s droht mit einer Herabstufung des  Topratings – und das, obwohl andere Länder, wie die USA selbst, viel näher mit  dem Rücken an die Wand stehen als Deutschland. Hinter dem Ganzen wird langsam  aber sicher Kalkül vermutet – und man braucht kein Verschwörungstheoretiker zu  sein, um festzustellen, dass die Abstufungen beim Rating (eine Übersicht über  die Ratingstufen finden interessierte Leser übrigens hier: <a href="http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld-lexikon/rating.html">http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld-lexikon/rating.html</a>)  europäischer Staaten mit System vorgenommen werden.</p>
<p>  Erst die hoch verschuldeten Staaten wie Griechenland und  Spanien, dann die Staaten, <a href="http://seeblog.seelicht.ch/peinliche-panne-der-rating-agentur-standard-poors-wer-glaubts/">die  noch ein wenig Luft haben</a> und nun Deutschland, dem es eigentlich noch gut  geht für europäische Verhältnisse. Unsere Wirtschaft boomt und anders als in  den USA ist bei uns auch Zukunft in Sicht und Konjunktursorgen spielen eine  eher untergeordnete Rolle.</p>
<p>  Euro und DAX fallen im Zuge der Ansage von S &amp; P, bei  Deutschland eine Abstufung des Ratings vorzunehmen. Das Erstaunen über diese  Aussage ist groß – schließlich ist unser Land noch am stärksten unter allen  europäischen Ländern. Aber die USA versuchen krampfhaft, und mit allen Mitteln,  den US Dollar <a href="http://www.forexanbieter.de/forex-lexikon/forex-leitwahrung/">wieder als  Leitwährung zu installieren</a>, und das geht nicht, wenn der Euro stabil wird.  Durch solche Ansagen und durch Herabstufungen im Rating wird der Euro  destabilisiert, und der Dollar gewinnt damit zugleich wieder an Fahrt.</p>
<p>  Dennoch geht dies auf Kosten der Glaubwürdigkeit. In einer  Welt, in der die Schuldenkrise überwunden sein wird, mit oder ohne  Staatspleiten, werden die USA – und der Dollar – nur noch eine Nebenrolle  spielen können. Zu unglaubwürdig sind die Entscheidungen der US-Regierung und  der Ratingagenturen mittlerweile.</p>
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		<title>Facebook will an die Börse &#8211; Wie viel ist das Social Media Unternehmen wirklich wert?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/kapitalmarkt/2005-facebook-will-an-die-boerse-wie-viel-ist-das-social-media-unternehmen-wirklich-wert/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:22:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktienanlagen sind durchaus eine lohnenswerte Sache, wenn man in die richtigen Wertpapiere besitzt. So manches Unternehmen ist jedoch eher eine Blase, wie der Zusammenbruch des Neuen Marktes  im Jahr 2003.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktienanlagen sind durchaus eine lohnenswerte Sache, wenn  man in die richtigen Wertpapiere besitzt. So manches Unternehmen ist jedoch  eher eine Blase, wie der Zusammenbruch des Neuen Marktes  im Jahr 2003. Einige Jahre zuvor waren zahlreiche Internetunternehmen an die Börse gegangen,  der Neue Markt boomte – und irgendwann platzte die Blase<span id="more-2005"></span> und zahlreiche Anleger  verloren eine Menge Geld. Seit einiger Zeit <a href="http://www.wasmitdenken.de/pr-adopter-first/">gehen neue  Internetunternehmen an die Börse</a>, was auch von Experten mit zwiespältigen  Gefühlen betrachtet wurde.</p>
<p>  Eines davon ist Groupon, <a href="http://www.gruenderszene.de/news/groupon-rote-zahlen">das trotz Zweifel  am Geschäftskonzept</a> Aktien auf den Markt brachte – nun könnte bald Facebook  folgen. Doch wie viel Wert ist das Social Media Unternehmen wirklich? Laut verschiedener Medienmeldungen soll das  Internetunternehmen im kommenden April in eine Aktiengesellschaft umgewandelt  werden, mit einer Bewertung von sagenhaften 100 Milliarden US Dollar. Beim  Börsengang selbst sollen zehn Milliarden US Dollar eingenommen werden, eine  satte Summe für ein Unternehmen, das nur wenig Anlagevermögen hat.</p>
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<p>  Mittlerweile gibt es auf Facebook um die 800 Millionen  Nutzer, in etwa 550 Millionen Mitglieder mehr <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/07/16/facebook-hat-weltweit-250-millionen-mitglieder-davon-leben-33-millionen-in-deutschland/">als  noch vor gut zwei Jahren</a> &#8211; ob sie jedoch wirklich Geld wert sind, bleibt  weiter die große Frage. Umgerechnet auf die 100 Milliarden US Dollar wäre dann  jeder Nutzer 125 US Dollar wert. Eine recht illusorische Rechnung, die Anleger  erst mal sacken lassen sollten, bevor sie auf Aktien des Unternehmens setzen.  Zudem ist nicht jeder der Facebook-Nutzer auch wirklich auf Facebook aktiv, es  gibt, wie überall im Internet, genug Karteileichen, die auch bei der noch so  tollsten Werbung keinen einzigen Pfifferling wert sind.</p>
<p>  Dennoch wird Facebook möglicherweise als eines der  höchstdotierten Unternehmen an die Börse gehen. Für Aktionäre, die das Risiko  lieben, möglicherweise genau das richtige &bdquo;Spielzeug&ldquo;, andere sollten hingegen  lieber in Unternehmen investieren, die ein tatsächliches Vermögen mit  Sachanlagen gebildet haben, die auch bei einer Pleite immer noch einen gewissen  Wert haben – beispielsweise in Form von <a href="http://www.denkmalschutzimmobilie.net/direkte-immobilienanlage/">Immobilien</a> und Maschinen. Ein Unternehmen, das nahezu nur auf dem Papier vorhanden ist, bildet  hingegen nicht unbedingt die Grundlage für eine zukunftsträchtige Anlage – es  sei denn, man wettet auf den Untergang…</p>
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		<title>Kommt das Verbot von Länderratings?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/kapitalmarkt/1921-kommt-das-verbot-von-laenderratings/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[bonität]]></category>
		<category><![CDATA[länder]]></category>
		<category><![CDATA[rating]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie entscheiden über Gedeih und Verderben und sind dennoch manchmal meilenweit von der Wahrheit entfernt. Die Ratingagenturen vergeben Noten, für Banken, für Unternehmen – und auch für Staaten. Damit das lästige und zum Teil vielleicht sogar unsinnige Bewerten von Ländern ein Ende hat, könnte bald ein Verbot von Länderratings kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie entscheiden über Gedeih und Verderben und sind dennoch  manchmal meilenweit von der Wahrheit entfernt. Die <a href="http://www.geldanlage-finanz-blog.de/2484/das-dilemma-mit-den-rating-agenturen/">Ratingagenturen  vergeben Noten</a>, für Banken, für Unternehmen – und auch für Staaten. Damit  das lästige und zum Teil vielleicht sogar unsinnige Bewerten von Ländern ein  Ende hat, könnte bald ein Verbot von Länderratings kommen.<span id="more-1921"></span></p>
<p>  Zumindest wenn es nach den Wünschen der EU geht, die schon  lange ein Auge auf die zweifelhafte Bewertung von Staaten und ihrer  Kreditwürdigkeit geworfen hat. Ein Länderrating, ausgegeben von einer der <a href="http://www.berlinkontor.de/11.07.2011/kritik-an-us-rating-agenturen-haelt-an.html">drei  großen US-Ratingagenturen</a> Fitch, Moody´s und S &amp; P, wirkt sich massiv  auf die Höhe der Zinsen aus, die ein Land für seine ausgegebenen Staatsanleihen  bezahlen muss.</p>
<p>  Eine Abschaffung der Länderratings könnte möglicherweise  mehr Ruhe in die Finanzmärkte bringen und für mehr Währungsstabilität sorgen. Doch  ob das so einfach funktioniert? Denn Mund verbieten kann man den  Ratingagenturen nicht so einfach – und durch ihren Hauptsitz in den USA kann  man innerhalb Europas höchstens ihre hiesigen Tochtergesellschaften an den  Pranger stellen.</p>
<p>  Viel wichtiger wäre es, endlich eine europäische  Ratingagentur zu installieren und dafür zu sorgen, dass eine wirkliche  Koordination und vor allem eine klare Linie bei den Rettungsmaßnahmen für  finanziell schwer angeschlagene Länder zu finden ist. Bislang sucht man beides  vergeblich in der Euro Zone. Und wir genau dadurch zum Fraß für die &bdquo;Haifische&ldquo;  der Ratingagenturen.</p>
<p>  Wichtig ist deshalb eine Änderung der Politik, aber auch der  Sichtweise der Investoren. Ein Staat geht noch lange nicht Pleite, nur weil  eine Ratingagentur das sagt – und eine Bank ist noch lange nicht vor dem  Bankrott gefeit, nur weil die Ratinggötter sagen, es geht der Bank gut.</p>
<p>Dabei  werden dann immer Erinnerungen an die Lehman Brothers wach. Kurz vor ihrer  Pleite wurde die US-Großbank von den Ratingagenturen noch <a href="http://www.stefan-schaer.ch/2011/10/14/lehman-brothers-probleme-waren-offensichtlich-%E2%80%93%C2%A0auch-fur-die-credit-suisse/">als  sicher und stabil eingestuft</a>, kurz darauf rauschte sie in den Bankrott –  und zahlreiche Anleger in aller Welt verloren einen Teil ihrer Ersparnisse oder  gar ihr ganzes Vermögen, weil sie ihrem <a href="http://www.tagesgeld.info/ratgeber/finanzberater/">Finanzberater</a> und  den Ratingagenturen vertraut hatten.</p>
<p></body></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Ratingagentur für Europa</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/kapitalmarkt/1889-eine-ratingagentur-fuer-europa/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[ratingagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann wird sie endlich kommen, die Ratingagentur für Europa, auf die viele so dringend warten? Inzwischen ist nicht mehr die Frage, ob eine der drei großen US-Ratingagenturen eine Herabstufung eines Landes oder einer Bank vornimmt – sondern wann und wie stark.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann wird sie endlich kommen, die Ratingagentur für Europa,  auf die viele so dringend warten? Inzwischen ist nicht mehr die Frage, ob eine  der drei großen US-Ratingagenturen eine Herabstufung eines Landes oder einer  Bank vornimmt – sondern wann und wie stark.<span id="more-1889"></span></p>
<p>  Ein <a href="http://buschmeier.wordpress.com/2011/06/27/alle-wollen-europaische-ratingagentur/">eigene  europäische Ratingagentur</a> könnte mit dem seltsamen Gebaren der  Ratingagenturen Moody´s, S &amp; P und Fitch vielleicht endlich Schluss machen,  solange es jedoch keine eigene Ratingagentur für Europa gibt, wird das Problem  der Macht der Ratingagenturen der USA weiterhin bestehen bleiben.</p>
<p>  Die Herabstufungen einzelner Länder haben dazu geführt, dass  diese <a href="http://www.online-kredite.com/">Kredite</a> teurer als bisher  bezahlen müssen – das Herabstufen mittlerweile zahlreicher europäischer Banken  könnte dazu führen, dass <a href="http://blog.zeitenwende.ch/bitte-laecheln--/bankenkrise---das-neue-brettspiel/">eine  neue Bankenkrise</a> über uns hereinbricht. Dies wäre bitter für die Euro Zone  und den Euro, da eine Stabilität trotz eines wieder leicht steigenden  Eurokurses derzeit eher nicht in Sicht ist.</p>
<p>  Eine Ratingagentur für Europa könnte das Blatt wenden und  vielleicht sogar den Spieß umdrehen – doch unter wessen Feder sollte sie laufen?  Das ist die große Frage, und vermutlich auch der Grund, wieso es trotz  zahlreicher Diskussionen immer noch keine <a href="http://www.finanzen-weltweit.de/eine-grose-eu-rating-agentur-sky-finanz-fur-egan-jones/">eigene  europäische Ratingagentur</a> gibt. Der Währungsunion würde es gut tun, und den  Euro vielleicht auch endlich wieder stabilisieren. Solange es jedoch keine  solche Ratingagentur gibt, werden dies reine Gedankenspiele bleiben und  Standard &amp; Poor´s, Fitch und Moody´s werden auch weiterhin die Oberhand  behalten und &quot;Gott&quot; spielen mit dem Rating von Banken und Staaten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Inflationsrate steigt rasant an</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/kapitalmarkt/1876-inflationsrate-steigt-rasant-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird immer teurer in Deutschland. Dies ist nicht nur gefühlt, sondern wird durch die ansteigende Inflationsrate immer wieder auch belegt. Die voraussichtliche Inflationsrate für September 2011 liegt bei 2,6 Prozent – ein Preisabfall ist jedoch nicht zu erwarten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird immer teurer in Deutschland. Dies ist nicht nur  gefühlt, sondern wird durch die ansteigende Inflationsrate immer wieder auch  belegt. Die voraussichtliche Inflationsrate für September 2011 liegt bei 2,6  Prozent – ein Preisabfall ist jedoch nicht zu erwarten.<span id="more-1876"></span></p>
<p>  Experten gehen davon aus, dass sich die Inflationsrate, die  nun ihren höchsten Wert seit drei Jahren erreicht hat, auf einem hohen Niveau  einpendeln wird. Nach Zeiten <a href="http://www.immobilienmuenchen.finanzwirtschafter.de/2215-baukosten-in-bayern-und-deren-entwicklung/">eines  niedrigen Verbraucherpreisindex</a> kommen nun teure Zeiten auf Deutschlands  Verbraucher zu.</p>
<p>Schuld an dem weiteren Anstieg der Inflationsrate tragen d<a href="http://tanke.blogg.de/eintrag.php?id=1133">ie höheren Preise für Mineralölprodukte</a> wie auch die neuen Preise für Schuhe und für Bekleidung. Die Schuh- und  Kleidungshersteller machen mit ihrer Ankündigung, die Preise für ihre Produkte  zu erhöhen, nun Ernst.</p>
<p>  Höher lag die Inflationsrate zuletzt nur im September 2008,  dem Monat, in dem die Welt endgültig in die Finanzkrise abstürzte. Damals hatte  sie bei 2,9 Prozent gelegen, nachdem der Sommer des Jahres <a href="http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/die-wirtschaftskrise-aktuell-inflation-in-deutschland-auf-0-prozent.html">Inflationsraten  von über drei Prozent</a> mit sich gebracht hatte – bedingt unter anderem auch  durch die hohen Kraftstoffpreise damals.</p>
<p>  Am 13. Oktober 2011 werden die endgültigen Ergebnisse für  den Verbraucherpreisindex des Septembers veröffentlicht. Ob die Zahl dann so  hoch bleibt, oder gar nach oben korrigiert werden muss, wie nicht nur einmal  bereits in diesem Jahr geschehen, bleibt bis dahin abzuwarten.</p>
<p>  Der hohen Inflationsrate steht ein schwacher Euro entgegen,  der es für die Verbraucher auch nicht einfacher macht. Gerade bei Preisen für  Importgüter könnte sich dies mittelfristig negativ auf die Preise in  Deutschland auswirken – und damit den Verbraucherpreisindex weiter nach oben  treiben. Ungeachtet der hohen Inflationsrate liegt die Sparquote der Deutschen  weiterhin hoch, wenngleich mit 11,4 Prozent für 2010 etwas unter dem Wert des  Jahres 1991 von 12,9 Prozent.</p>
<p>  Die Entwicklung der Inflationsrate seit Januar 2001 können  interessierte Leser hier nachvollziehen:</p>
<p><a href="http://www.tagesgeld.info/statistiken/inflation/">http://www.tagesgeld.info/statistiken/inflation/</a></p>
<p>  Interessant für Sparer ist, dass Zinsanlagen wie Tages- oder  Festgeld mindestens 2,40 bis 2,60 % Zinsen p.a. abwerfen müssen, um  Kapitalerhalt zu garantieren. Werden noch Abgeltungssteuer und  Solidaritätszuschlag fällig, muss die Rendite bei 3,00 bis 3,30 % p.a. liegen.  Das ist selbst mit den besten Tagesgeldkonten derzeit nicht machbar, sondern  nur mit <a href="http://www.tagesgeld-vergleich.net/festgeldvergleich.html">Festgeld  mit 1 bis 3 Jahren</a> Laufzeit.</p>
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		<title>Keine Erhöhung der EZB-Leitzinsen mehr bis kommenden Sommer?</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 06:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
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		<category><![CDATA[Leitzinsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Europas Staaten geht es nicht gut, besonders von der Schuldenkrise betroffen sind einige Länder der Währungsunion. Um die Inflation einzudämmen (deren Entwicklung können Sie hier nachvollziehen: http://www.tagesgeld-vergleich.net/inflation.html), wurde der Leitzins in den vergangenen Monaten zwei Mal um jeweils 25 Basispunkte angehoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europas Staaten geht es nicht gut, besonders von der  Schuldenkrise betroffen sind einige Länder der Währungsunion. Um die Inflation  einzudämmen (deren Entwicklung können Sie hier nachvollziehen: <a href="http://www.tagesgeld-vergleich.net/inflation.html">http://www.tagesgeld-vergleich.net/inflation.html</a>)<span id="more-1794"></span>,  wurde der Leitzins in den vergangenen Monaten zwei Mal um jeweils 25  Basispunkte angehoben (siehe dazu auch die Statistiken auf <a href="http://www.tagesgeld-vergleich.net/leitzins.html">http://www.tagesgeld-vergleich.net/leitzins.html</a>).  Das könnte es aber vorerst gewesen sein. Gibt es keine <a href="http://www.forex-direkt.de/2570-forex-ezb-ausblick-lasst-keinen-spielraum-fur-zinsphantasien/">Leitzinserhöhung</a> mehr bis kommenden Sommer?</p>
<p>  Zumindest deuten Experten so die letzten Aussagen aus den  Reihen der Europäischen Zentralbank, der Notenbank für die Euroländer. Damit  würde wieder genau das passieren, was viele befürchten: es würde durch den dann  monatelang nicht mehr erhöhten Leitzins zu einem Stillstand bei den <a href="http://www.tagesgeld-vergleich.net/">Sparzinsen</a> kommen – angesichts  steigender Preise und damit einer <a href="http://www.mein-schotter.de/euro-immer-weniger-wert-inflationsrate-steigt/">hohen  Inflationsrate</a> natürlich alles andere als ein Grund zur Freude.</p>
<p>  Durch die niedrigen Zinsen bietet die EZB auch weiterhin  günstig Geld an für die Banken, bringt diesen damit Liquidität und könnte genau  dadurch mittelfristig noch mehr Probleme für die Geldinstitute heraufbeschwören.  Noch sind die neuen Kapitalregeln nicht eingeführt, heißt, die Banken können  mehr Kredite vergeben als in einigen Monaten und dies trotz teilweise recht  dünner Kapitaldecke.</p>
<p>  Doch genau das könnte immer mehr zum Problem für die  Notenbank selbst werden. Zinsentscheidungen zur Bekämpfung der Inflation in der  Eurozone werden damit erneut auf die lange Bank geschoben – stattdessen <a href="http://forex-aktuell.de/europaeisches-rettungspaket-sorgt-fuer-leichte-entspannung-an-den-internationalen-boersen-2047-05/">kauft  die EZB fleißig Staatsanleihen</a> auf, und verfehlt mit beidem ihre  eigentliche Aufgabe. Und das ist genau das, was die Sparer in den nächsten  Monaten schmerzen wird: dass kaum bis gar keine Zinserhöhungen erfolgen werden,  und es im Bereich der Festgeldkonten möglicherweise sogar wieder vermehrt zu  einem Sinken der Zinsen kommen könnte.</p>
<p>  Die Sparer schauen damit wieder einmal in die Röhre, weitere  Erhöhungen von Sparzinsen sind damit wohl bis auf weiteres vertagt bei den  Banken. Immerhin gibt es aktuell einige gut verzinste Tagesgeldkonten, ein  Tagesgeld Vergleich kann deshalb für jeden Kleinanleger  ziemlich lohnend sein.</p>
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		<title>USA kontra Euro &#8211; Ex-Notenbankchef sieht Euro-Ende kommen</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 10:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht jedes Wort von jedem darf und sollte man auf die Goldwaage legen. Doch wenn einer, der einstmals der oberste Mann der US-Notenbank war, was sagt, hören viele zu und reagieren auch entsprechend. Im Falle von Alan Greenspan, für viele immer noch ein Guru in Sachen Finanzen, führt dies dann sogar dazu, dass eine Währung kurzzeitig ins Taumeln gerät.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jedes Wort von jedem darf und sollte man auf die  Goldwaage legen. Doch wenn einer, der einstmals der oberste Mann der  US-Notenbank war, was sagt, hören viele zu und reagieren auch entsprechend.<span id="more-1777"></span> Im  Falle von <a href="http://www.jilnik.com/2011/01/alan-greenspan-der-alte-mann-und-der-goldstandard/">Alan  Greenspan</a>, für viele immer noch ein Guru in Sachen Finanzen, führt dies  dann sogar dazu, dass eine Währung kurzzeitig ins Taumeln gerät. Und so geht  die Geschichte USA kontra Euro weiter, weil der Ex-Notenbankchef das Euro-Ende  kommen sieht.</p>
<p>  In Washington soll <a href="http://www.finanz-blog.eu/marktbericht/alan-greenspan-wertet-aktuelle-finanzkrise-als-jahrhundertereignis.html">Alan  Greenspan</a> auf einem Symposium dann so etwas wie &quot;der Euro bricht zusammen&quot;  losgelassen haben. Da nur diese eine Aussage durch die Medien geistert, wissen  wir den Zusammenhang leider nicht. Dennoch hat allein dieser kurze Satz  ausgereicht, um den Euro zeitweise um mehr als ein US-Cent zum Abrutschen zu  bringen.</p>
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<p>  Inzwischen hat sich die Gemeinschaftswährung wieder von dem  &quot;Schock&quot; der Greenspan-Aussage erholt und steht inzwischen im Plus bei 1,4462  US Dollar (aktuelle Kurse liefern <a href="http://www.finanzrechner.org/geldanlage-rechner/waehrungsrechner/">Währungsrechner</a> wie auf Finanzrechner.org), dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack übrig.</p>
<p>  Immer wieder schlagen die USA aus, und ziehen Länder der Währungsunion  oder den Euro in Misskredit, haben aber selbst den Karren im Dreck stecken. Das  verbale Schlagen auf die Euro Zone und die massive Herabstufung anderer Länder  durch <a href="http://www.finanzen-weltweit.de/downgrading-usa-2011-rating-aa/">die  großen US-Ratingagenturen</a> scheint nur ein Ziel zu verfolgen: den Euro zu  schädigen und von den eigenen, alles andere als kleinen Problemen abzulenken.</p>
<p>  Wie es mit dem Euro weitergeht, liegt deshalb auch in der  Hand der USA, egal ob die Länder der Euro Zone dies gutheißen oder nicht.  Aussagen wie die von Alan Greenspan verunsichern Anleger in der ganzen Welt und  haben unmittelbaren Einfluss auf Kurse. Interessant ist dabei jedoch vor allem  eines: die Leute hören immer noch auf Greenspan, obwohl mittlerweile immer  klarer ist, dass er durch seine lasche Notenbankpolitik als Chef der Federal  Reserve der Hauptverursacher der Finanzkrise sein könnte.</p>
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