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	<title>Finanznachrichten.info &#187; News</title>
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		<title>Jetzt noch Steuern sparen vor dem Jahresende!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 08:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu, und viele vergessen vor lauter Feiertagstrubel, dass genau dies auch die Zeit ist, noch über die Steuern und das Sparen von Steuern nachzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende zu, und viele vergessen  vor lauter Feiertagstrubel, dass genau dies auch die Zeit ist, noch über die  Steuern und <a href="http://www.hajo-computer.de/software-hilft-beim-steuern-sparen">das  Sparen von Steuern</a> nachzudenken. Große Anschaffungen werden am Jahresende  oftmals auf das kommende Jahr verschoben<span id="more-2085"></span>, doch gerade bei Selbständigen kann es  lohnenswert sein, sich Geschäftsmobiliar oder Computer noch im laufenden Jahr  anzuschaffen, um noch für 2011 Steuern zu sparen.</p>
<p>  Ein anderes Mittel, bei vielen beliebt, bei anderen sogar  erstaunlicherweise unbekannt, ist das <a href="http://www.investmentsparen.net/steuern-sparen.html">Steuern sparen</a> durch Spenden. Gelder, die <a href="http://www.online-fundraising.org/index.php?/spendenmarkt-2010-gfk-spendenaufkommen-legt-2010-deutlich-zu.html">an  wohltätige Organisationen</a> und Vereine gespendet werden, können von der  Steuer abgesetzt werden. Nicht ohne Grund finden viele Spendensendungen im  Fernsehen und Spendenaufrufe in Zeitungen und Zeitschriften, und auch im  Internet, im Dezember statt.</p>
<p>  Auch lohnenswert in Sachen Steuerersparnis kann es sein,  noch in diesem Jahr einen Riester Renten Vertrag oder eine <a href="http://www.versicherung-vergleichen.net/rentenversicherungen/ruerup-rente/">Rürup  Rente</a> abzuschließen. Nur: damit Steuern gespart werden können, ist es  notwendig, auch binnen dieses Jahres noch Geld auf das Altersvorsorgekonto  einzuzahlen.</p>
<p>  Steuern sparen lässt sich mit gleich mehreren Möglichkeiten,  man sollte mit dem darüber nachdenken nur nicht warten, bis die  Lohnsteuererklärung oder <a href="http://www.betriebsausgabe.de/blog/2010/02/11/so-nutzen-sie-elster-fur-ihre-steuererklarung/">die  Einkommensteuererklärung ausgefüllt</a> werden. Dann ist es zu spät mit dem  Steuern sparen – dafür bleiben ab heute nur noch neun Tage Zeit. Zeit, die sich  sehr lohnen kann, und die im kommenden Jahr dank Steuerrückzahlung oder weniger  Einkommenssteuer das Fest dann noch mehr versüßen kann.</p>
<p> Tipp der Redaktion: Mit einer Steuerprogramm für den PC lässt  sich die Steuererklärung schneller ausfüllen und das Sparen von Steuern geht  damit fast automatisch.</p>
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		<title>Schuldenkrise: Kann Griechenland nicht gerettet werden?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/2039-schuldenkrise-kann-griechenland-nicht-gerettet-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten sind Europäische Union und IWF dabei, Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten. Dennoch wird die Schuldenkrise immer schlimmer. Kann Griechenland am Ende trotz Milliardenhilfen gar nicht gerettet werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Monaten sind Europäische Union und IWF dabei,  Griechenland vor dem Staatsbankrott zu retten. Dennoch wird die Schuldenkrise  immer schlimmer. Kann Griechenland am Ende trotz Milliardenhilfen gar nicht  gerettet werden?   Das hoch verschuldete Land will sparen, kann es aber nicht  so Recht.<span id="more-2039"></span> Schuld ist vor allem eines, dies bestätigt auch eine <a href="http://www.rp-online.de/politik/eu/griechenland-voellig-reformunfaehig-1.2632279">aktuelle  Studie der OECD</a>: fehlende Organisation und mangelnder Durchblick der  Regierung.</p>
<p>  Das Chaos in der Verwaltung, fehlende Daten und fehlendes  Fachwissen sowie Mangel in Organisation und fehlende Zusammenarbeit haben dazu  geführt, dass Griechenland immer noch mit dem Rücken an der Wand steht. Ob <a href="http://www.finanzweblog.de/allgemein/2011/09/13/griechenland-pleite-oder-nicht-auswirkungen-des-staatsbankrotts/">der  Staatsbankrott</a> wirklich noch abgewendet werden kann, steht in den Sternen.  Nur ein massiver Einschnitt mit radikalen Veränderungen kann das Land noch  ändern, zu diesem Fazit ist die OECD gekommen. Die so genannte  &quot;Big-Bang-Reform&quot; soll sich durch die ganze Regierung und Verwaltung  des Landes ziehen, um Griechenland noch eine Zukunft zu ermöglichen.</p>
<p><a href="http://www.sterkl.de/griechisches-parlament-verabschiedet-spar-haushalt-2012-2873-20111207/">Für  2012 soll es einen Sparhaushalt geben</a>, der die Dinge verändern soll. Ob  dieser jedoch greifen wird, bleibt abzuwarten. Denn: Griechenlands Bürger sind  alles andere als zufrieden mit dem engen Sparkorsett und wehren sich vehement  gegen Einschnitte. Doch ob Renten für bereits Verstorbene und alltägliche  Korruption weiter Alltag bleiben müssen in einem Land mitten in Europa, ist  eine Frage, die sich in Griechenland jeder stellen müsste. An drastischen  Einschnitten kommt man als Mensch und auch als Land manchmal nicht vorbei, wenn  man eine Zukunft haben möchte…</p>
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		<title>Steigende Energiepreise lassen Inflationsrate auch 2012 steigen</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/2007-steigende-energiepreise-lassen-inflationsrate-auch-2012-steigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 11:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[preissteigerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Strom noch günstig zu haben war, ist längst vorbei. In den vergangenen Jahren ist der Strompreis stetig angestiegen  - und ein Ende der Preiserhöhungen ist nicht in Sicht. Deshalb werden steigende Energiepreise auch im kommenden Jahr weiter steigen, sehr zum Leid der Sparer, die dadurch noch weniger für ihr Geld bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten, in denen Strom noch günstig zu haben war, ist  längst vorbei. In den vergangenen Jahren ist der Strompreis stetig  angestiegen  &#8211; und ein Ende der  Preiserhöhungen ist nicht in Sicht. Deshalb werden steigende Energiepreise auch  im kommenden Jahr weiter steigen, sehr zum Leid der Sparer, die dadurch noch  weniger für ihr <a href="http://www.tagesgeldvergleich.cc/">Geld</a> bekommen.<span id="more-2007"></span></p>
<p>  Gestern hat das Statistische Bundesamt das vorläufige  Ergebnis der Inflationsrate für November 2011 bekannt geben. Und wieder gingen  die Preise rauf im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, der Verbraucherpreisindex <a href="http://www.finanznews-123.de/inflationsrate-november-2011-bei-2-4-prozent/">liegt  nun bei 2,4 Prozent</a>. Auf <a href="http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld-lexikon/inflation.html">http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld-lexikon/inflation.html</a> finden Sie eine detaillierte Statistik zur Entwicklung der Inflationsrate seit  2001.<br />
  Vor allem <a href="http://value-shares.de/archives/33">die  stetig weiter steigenden Preise</a> sind schuld an dem Preisauftrieb. Und damit  wird wohl auch in den beiden kommenden Monaten nicht Schluss sein. Zahlreiche  Stromanbieter und Gasversorger erhöhen auf 1. Dezember oder 1. Januar die  Preise – Energie wird damit immer mehr zum Luxus, den sich immer weniger  Menschen leisten können. Doch Sparen kann man nicht nur damit, dass man an sich  weniger Energie verbraucht, sondern auch, in dem man seinen Stromversorger und  Gasanbieter wechselt.</p>
<p>  Dies ist mittlerweile recht problemlos möglich und  zahlreiche Energieversorger bieten günstige Preise an. Das bedeutet: man ist  nicht gezwungen, bei den teuren Stadtwerken zu bleiben, sondern kann sich  seinen Anbieter für Strom und Gas selbst aussuchen, zum Beispiel bei einem  Strompreis-Vergleich oder mit einem Gaspreis-Vergleichsrechner.</p>
<p>  Denn eines ist sicher: Energie wird immer teurer werden,  aber es müssen dafür nicht zwangsweise auch überhöhte Preise dafür gezahlt  werden. Ein Anbieterwechsel für Strom und Gas ist deshalb durchaus sehr  empfehlenswert.</p>
<p>Übrigens: Öko-Strom ist <a href="http://www.energiepreise-vergleichen.com/energiequellen/oekostrom-alternative-energiequellen/">nicht  so teuer wie sein Ruf</a>, und ein Vergleich von herkömmlichem Strom und  Öko-Strom mit anschließendem Anbieterwechsel kann durchaus sehr lohnenswert  sein!</p>
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		<title>Billigstrom kann richtig teuer werden!</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/1973-billigstrom-kann-richtig-teuer-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 19:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[preise]]></category>
		<category><![CDATA[strom]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanznachrichten.info/?p=1973</guid>
		<description><![CDATA[Beim Strom zu sparen, das geht, auch durch einen Wechsel des Stromanbieters, doch nicht immer ist ein Anbieterwechsel das Gelbe vom Ei. Denn: Billigstrom kann richtig teuer werden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Strom zu sparen, das geht, auch durch  einen Wechsel des Stromanbieters, doch nicht immer ist ein Anbieterwechsel das  Gelbe vom Ei. Denn: Billigstrom kann richtig teuer werden!</p>
<p>  Nicht jeder auf den ersten Blick günstige  Stromtarif ist letztlich auch wirklich Geld sparend, wie derzeit an dem  Beispiel Teldafax gesehen werden kann.<span id="more-1973"></span> Vermutlich zwei Jahre schleppte sich das  Unternehmen von einer möglicherweise schon vorhandenen Insolvenz bis zur  tatsächlichen Insolvenz. Das Fatale dabei: es geht nicht nur darum, dass die  Teldafax-Kunden nicht mehr mit Strom beliefert werden konnten, <a href="http://www.stromauskunft.de/blog/stromanbieter/platzverweis-fur-teldafax/">weil  die Netzanbieter dem Unternehmen den Hahn zudrehten</a>,, sondern auch verlorene Vorauszahlungen für Strom und die  entsprechenden Kautionszahlungen.</p>
<p>  Genau das war aber <a href="http://www.unternehmer.de/93094-teldafax-den-etablierten-anbietern-ein-dorn-im-auge">das  Geschäftsmodell von Teldafax</a>: Billigen Strom  liefern gegen Vorauszahlung- wobei der Haken jedoch darin begründet lag, dass  der Strom teurer eingekauft werden musste, als die Kunden zahlten. Das Minus  wurde durch das Anwerben immer neuer Kunden zu einem Plus, und das Unternehmen  hielt sich noch eine ganze Zeitlang länger, als viele annahmen.</p>
<p>  Im vergangenen Herbst wurde dann immer  deutlicher, <a href="http://www.contractix.de/blog/2011/06/teldafax-insolvenz-strom-und-gaskunden-fallen-in-die-grundversorgung-zuruck/">dass  bei Teldafax etwas nicht stimmen kann</a>. Und  genau dies führte wohl auch dazu, dass das aufgebaute Kartenhaus aus Billigstrom  und neuen Vorauszahlungen für Strom zusammenbrach. Die Verbraucher, die bereits  Zahlungen an Teldafax geleistet haben, können nun jedoch möglicherweise Jahre  auf ihr Geld warten, und selbst dann ist nicht sicher, ob sie etwas von ihren  Vorauszahlungen wiedersehen.</p>
<p>  Deshalb die Empfehlung: Beim Anbieterwechsel  für Strom und Gas nur monatliche Abschlagszahlungen leisten und sich nicht auf  Vorauszahlungen und / oder Kaution für die Stromlieferung und die Belieferung  mit Gas einlassen. Im Pleitefall, wie bei Teldafax, geht dann nicht gleich  alles verloren, denn ob einer der Kunden jemals etwas von seinem Geld  zurückerhalten wird, steht in den Sternen…</p>
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		<title>SchuldnerAtlas Deutschland 2011: Entschärfung nur bei weiblichen Schuldnern</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/1963-schuldneratlas-deutschland-2011-entschaerfung-nur-bei-weiblichen-schuldnern/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SchuldnerAtlas Deutschland wird herausgegeben von der Verbraucherauskunft Creditreform und zeigt die aktuelle Lage der Verschuldung und Überschuldung in unserem Land. Der nun vorgestellte SchuldnerAtlas Deutschland 2011 zeigt ein zweigeteiltes Bild: weniger Menschen sind überschuldet, doch die Entschärfung gibt es nur bei weiblichen Schuldnern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SchuldnerAtlas  Deutschland wird herausgegeben von der Verbraucherauskunft Creditreform und  zeigt die aktuelle Lage der Verschuldung und Überschuldung in unserem Land. Der  nun vorgestellte SchuldnerAtlas Deutschland 2011 zeigt ein zweigeteiltes Bild:<span id="more-1963"></span>  weniger Menschen sind überschuldet, doch die Entschärfung gibt es nur bei  weiblichen Schuldnern. Bei Männern hingegen nimmt die Verschuldung zu, wie  Creditreform im Rahmen der Veröffentlichung der Zahlen mitteilte.</p>
<p>  In der die Veröffentlichung des <a href="http://www.kredit-spion.de/blog/2010/11/04/schuldneratlas-deutschland-2010-jeder-zehnte-hat-schulden/">SchuldnerAtlas Deutschland</a> 2011 begleiteten  Presseerklärung heißt es: &quot;Die Überschuldungsproblematik hat sich 2011 in der  Gesamtbevölkerung zwar entschärft, allerdings ist ein Rückgang der  überschuldeten Personen allein bei weiblichen Schuldnern festzustellen.&quot;  Dies bedeutet: Bei Männern nimmt die  Risikobereitschaft in Schulden zu, oder die Sorglosigkeit im Umgang mit Geld  wächst. Denn: &bdquo;Während die Zahl der Männer in Überschuldungsprozessen um 1,2  Prozent auf 4,10 Millionen Personen zunahm, sank die Zahl der betroffenen  Frauen um 5,3 Prozent auf 2,31 Millionen. Knapp zwei Drittel aller  überschuldeten Deutschen (64,0 Prozent; Vorjahr: 62,4 Prozent) sind demnach  männlichen Geschlechts, auch weil Männer bei der Übernahme finanzieller  Verpflichtungen als risikobereiter gelten.&ldquo;, wie es weiter in der Presseerklärung  heißt.</p>
<p>  Besonders fatal ist jedoch <a href="http://www.money-insider.de/4496/ueberschuldung-in-deutschland-waechst-krankheiten-gehoeren-zu-hauptausloesern/">der  Weg in die Überschuldung</a> für junge Erwachsene. Hier ist bereits mehr als ¼ der  Verbraucher, die unter 30 Jahre alt sind, überschuldet – und sowohl in der  Altersgruppe der 20 – 29 Jährigen als auch bei den 18 – 19 Jährigen ist <a href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/haeufigster-ausloeser-fuer-ueberschuldung-ist-arbeitslosigkeit/">eine  steigende Tendenz in Sachen Überschuldung</a> zu vermelden. Und: auch bei den  über 70 Jährigen steigt die Zahl der überschuldeten Menschen weiter an, wenn  auch die Zahl hier mit 0,87 Prozent der Altersgruppe auf einem insgesamt sehr  niedrigen Niveau liegt.</p>
<p>  Schulden machen in Deutschland ist  deshalb nicht weniger risikoreich als früher. Dispokredite für das Girokonto  und <a href="http://www.ratenkredite.net/ratenkredit-ohne-schufa/">schufafreie  Kredite</a> locken immer wieder auch Menschen, die eigentlich gar keine  weiteren Schulden mehr machen sollten – denn irgendwann ist das Limit an  monatlichen Rückzahlungsmöglichkeit erschöpft, und dann ist der Weg von der  Verschuldung in die Überschuldung oder gar <a href="http://www.privatinsolvenz.eu/">Privatinsolvenz</a> plötzlich gar nicht  mehr so weit.</p>
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		<title>American Express Gold Card im 1. Jahr kostenlos + 50 Euro Amazon-Gutschein</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/1948-american-express-gold-card-im-1-jahr-kostenlos-50-euro-amazon-gutschein/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreditkarte.net berichtet: Wer sich bis zum 30. November 2011 eine American Express Gold Card sichert, spart im ersten Jahr nicht nur die Kartengebühr von 140 Euro, sondern erhält zusätzlich noch einen Amazon-Gutschein im Wert von ganzen 50 Euro. Den Gutschein gibt es bei einem Kartenumsatz von 200 Euro und ist für alle Artikel bei Amazon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreditkarte.net  berichtet: Wer sich bis zum 30. November 2011 eine <a href="http://www.kreditkarte.net/kreditkarten-angebote/american-express-gold-card/">American  Express Gold Card</a> sichert, spart im ersten Jahr nicht nur die Kartengebühr  von 140 Euro, sondern erhält zusätzlich noch einen Amazon-Gutschein im Wert von  ganzen 50 Euro. <span id="more-1948"></span>Den Gutschein gibt es bei einem Kartenumsatz von 200 Euro und  ist für alle Artikel bei Amazon einlösbar.</p>
<p>Die  Amex Gold Card ist ein zuverlässiger Begleiter im Alltag und auf Reisen.  Weltweit stehen mehrere Millionen Akzeptanzstellen und Geldautomaten zur  Verfügung. Die American Express Gold Card umfasst allerdings noch zahlreiche  weitere Vorteile und Angebote, die Kunden ganz in ihrer Nähe oder auf Reisen  genießen dürfen.</p>
<p>Zusätzlich  werden Kunden bei jedem <a href="http://www.urlaub-reise-blog.de/goldene-kreditkarten-einsatz-im-ausland.html">Einsatz  ihrer Gold Card</a> im Rahmen des Membership Rewards Bonusprogramms mit Punkten  belohnt, die sie gegen erstklassige Prämien einlösen können. Inklusive ist auch  ein umfangreiches Versicherungspaket, das optimalen Schutz auf Reisen bietet. Kunden  können sich auf einen Service verlassen, der weltweit rund um die Uhr abrufbar  ist.</p>
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		<title>Nach Krankenkassenfusion keine Zusatzbeiträge mehr bei der DAK Gesundheit</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/1917-nach-krankenkassenfusion-keine-zusatzbeitraege-mehr-bei-der-dak-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 11:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanznachrichten.info/?p=1917</guid>
		<description><![CDATA[Die DAK war eine der ersten Krankenkassen in Deutschland, die Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangte. Dies führte zu einem massiven Mitgliederschwund bei der Krankenkasse, deren Folgen nun mit einer Kassenfusion mit der BKK Gesundheit beigekommen werden soll. Bereits gestern hatte der „Spiegel“ berichtet, dass die DAK Gesundheit, wie die neue Kasse heißen wird, ab April 2012 keine Zusatzbeiträge berechnen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die DAK war eine der ersten Krankenkassen in Deutschland, <a href="http://icd-herzschrittmacher.de/dak-kkh-citybkk-zusatzbeitrag/">die  Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangte</a>. Dies führte zu einem  massiven Mitgliederschwund bei der Krankenkasse, deren Folgen nun mit einer  Kassenfusion mit der BKK Gesundheit beigekommen werden soll.<span id="more-1917"></span> Bereits gestern  hatte der &quot;Spiegel&quot; berichtet, dass die DAK Gesundheit, wie die neue Kasse  heißen wird, ab April 2012 keine Zusatzbeiträge berechnen wird. In einer  Presseerklärung hat die DAK den Spiegel-Bericht mittlerweile bestätigt.</p>
<p>  Das heißt: ab dem zweiten Quartal des kommenden Jahres wird  die DAK Gesundheit keine Zusatzbeiträge verlangen. Wieso dies nicht bereits ab  dem Kassenzusammenschluss der Fall sein wird, diese Antwort bleibt die DAK  jedoch bislang schuldig.</p>
<p>  Für die Versicherten beider Kassen ist es nun aber umso  wichtiger, genau hinzusehen, was an Leistungen ab dem 1. Januar 2012, dem Tag  der Fusion, noch geboten wird und welche Extraleistungen und Serviceangebote  möglicherweise dann wegfallen. Der Vorstand der BKK Gesundheit geht auf jeden Fall davon  aus, dass der Kassenzusammenschluss einen Erfolg darstellen wird, auch für seine  eigenen Mitglieder: &quot;Für die Kunden der BKK-Gesundheit, sind dies ebenfalls  gute Nachrichten. Mit der geplanten Fusion entsteht eine neue, starke und  wirtschaftlich gesunde Kasse.&quot;</p>
<p>  Doch nicht immer profitieren die Versicherten beider  Kassen bei einer Krankenkassenfusion. Im Falle der <a href="http://aktuellegeldnews.com/blog/versicherungen/krankenversicherung/barmer-gek-fusion/">Fusion  der Barmer Ersatzkasse und der GEK</a> (Gmünder Ersatzkasse) zur Barmer  GEK war von vielen kritisiert wurden, dass die bislang sehr guten Leistungen,  die GEK-Mitglieder vor dem Zusammenschluss erhalten hatten, deutlich  beschnitten würden durch die Fusionierung der beiden Kassen.</p>
<p>Von der DAK hieß es gestern zur <a href="http://www.private-krankenkasse-pkv.de/gesetzliche-krankenkassen/gkv-fusion-von-bkk-gesundheit-und-dak-moeglich-1026">Fusion  von DAK und BKK Gesundheit</a> zur DAK Gesundheit: &quot;Die beiden Kassen bündeln  ihr Vertragsmanagement sowie ihre Versorgungsangebote&quot;. Was dabei  möglicherweise wegfallen wird, werden die Versicherten wohl erst im Laufe der  Zeit merken. Spannend wird es werden, wie lange die neue Krankenkasse es dann  schaffen wird, ohne die bisherigen Zusatzbeiträge an die DAK UND die BKK  Gesundheit auszukommen.</p>
<p>Die Versicherten haben jedenfalls gelernt, bei neuen  Zusatzbeiträgen schnell zu einer anderen Kasse zu wechseln, wozu auch  Vergleichsrechner wie etwa auf <a href="http://www.pkv-vergleich.net/gesetzliche-krankenkasse/krankenkassen-vergleich/">http://www.pkv-vergleich.net/gesetzliche-krankenkasse/krankenkassen-vergleich/</a> beigetragen haben.</p>
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		<title>Winterzeit = Zeit zum Wechsel des Gasanbieters</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/1854-winterzeit-zeit-zum-wechsel-des-gasanbieters/</link>
		<comments>http://www.finanznachrichten.info/news/1854-winterzeit-zeit-zum-wechsel-des-gasanbieters/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[gasanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich]]></category>
		<category><![CDATA[wechsel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanznachrichten.info/?p=1854</guid>
		<description><![CDATA[Die letzten beiden Winter in Deutschland haben gezeigt, dass es auch hierzulande flächendeckend richtig kalt werden kann. Die kalte Jahreszeit bedeutet deshalb auch einen drastischen Anstieg beim Gasverbrauch, da viele Bürger ihre Heizungen mit Gas betreiben – was bald zu einer noch teureren Angelegenheit werden wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten beiden Winter in Deutschland haben gezeigt, dass  es auch hierzulande flächendeckend richtig kalt werden kann. Die kalte  Jahreszeit bedeutet deshalb auch einen drastischen <a href="http://www.solar-und-windenergie.de/blog/?p=542">Anstieg beim  Gasverbrauch</a>, da viele Bürger ihre Heizungen mit Gas betreiben<span id="more-1854"></span> – was bald  zu einer noch teureren Angelegenheit werden wird.</p>
<p>  Die Gaspreise sind in den vergangenen Jahren bei vielen  Energieversorgern <a href="http://independence.wirsol.de/news/gaspreis-steigt-vielerorts-zum-1-september/3907">immer  weiter gestiegen</a>, für diesen Winter werden weitere Preissteigerungen von  mehr als zehn Prozent durchschnittlich erwartet.<br />
  Wer nicht das nötige Kleingeld übrig hat für die  zusätzlichen Kosten, wird sich diesen Winter warm anziehen müssen – oder zu  einem Gasanbieter wechseln, der einen günstigeren Tarif als der bisherige  Energieversorger anbietet.</p>
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<p>  Vor einem Wechsel des Energieanbieters ist es jedoch  anzuraten, dass ein Gaspreis Vergleich durchgeführt wird. Sonst zahlt man  möglicherweise am Ende doch mehr, als man müsste bei dem günstigsten Gastarif  für seine Region. Dabei lässt sich beim Wechsel des Gasanbieters einiges  sparen, wenn man sich die Mühe macht, einen besseren Tarif zu suchen und einen <a href="http://www.vergleich.info/">Vergleich</a> durchführt.</p>
<p>  Mit einem Gasanbieter Vergleich geht dies recht einfach und  ist schnell durchzuführen. Auch ein Wechsel des Energieversorgers ist  heutzutage längst eine simple Sache. Der neue Energieanbieter <a href="http://www.sparnet24.de/sparen-im-haushalt/gas-wird-wieder-teurer-wie-wechselt-man-den-anbieter-richtig/">übernimmt  meist alle bürokratischen Angelegenheiten</a>, so dass der große bürokratische  Aufwand, den viele bei einem Anbieterwechsel fürchten, gar nicht erst ansteht  für den Gaskunden.</p>
<p>  Dann kann sich der Verbraucher statt auf den Papierkram, der  früher bei einem Wechsel des Energieanbieters oft notwendig war, auf andere,  wichtigere Dinge des Lebens konzentrieren – und dennoch Geld sparen durch den  Gasanbieter-Wechsel. Und je nach Haushaltsgröße und Gasverbrauch ist das nicht  gerade wenig Geld, das bei einem Anbieter für Gas (und auch Strom!) gespart  werden kann.</p>
<p>  Nur sollte bei einem Anbieterwechsel darauf geachtet werden,  egal wie günstig der neue Gastarif ist: Vorkasseleistungen und  Kautionszahlungen sollten nur im Ausnahmefall akzeptiert werden. Normal sind  eine monatliche Abschlagszahlung und eine jährliche Verbrauchsabrechnung, dies  gilt für Gas wie auch für Strom.</p>
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		<title>Gehalt: Zwischen Ost und West immer noch große Unterschiede</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/1755-gehalt-zwischen-ost-und-west-immer-noch-grosse-unterschiede/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 11:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[löhne]]></category>
		<category><![CDATA[ost]]></category>
		<category><![CDATA[west]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch noch knapp 22 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es deutlich Einkommensunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Der Grund dafür ist insbesondere auf die fehlende Tarifbindung im Osten der Republik zurückzuführen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch noch knapp 22 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es  deutlich Einkommensunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland. Der Grund  dafür ist insbesondere auf die fehlende Tarifbindung im Osten der Republik  zurückzuführen.<span id="more-1755"></span></p>
<p><strong>Gehälter in Ostdeutschland deutlich niedriger</strong></p>
<p>Laut <a href="http://unternehmer.de/lohngefalle-zwischen-ost-und-west-bei-bis-zu-33-prozent-119603">unternehmer.de</a> kämpfen  Ostdeutsche nicht nur mit höheren Arbeitslosenquoten, sondern auch mit deutlich  geringeren Gehältern: Wie eine Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung ergeben hat,  liegen die Gehälter im Osten Deutschlands durchschnittlich rund 17 Prozent  unter den Gehältern in Westdeutschland. Die Umfrage bezog sich dabei auf  Mitarbeiter kleinerer Unternehmen, die nicht in führenden Positionen arbeiten,  keine Zulagen erhalten, im Schnitt über eine zehnjährige Berufserfahrung  verfügen und 38 Stunden pro Woche arbeiten.</p>
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<p><strong>Der Westen hat mehr Tarifverträge – und größere Firmen</strong></p>
<p>Reinhard Bispinck, Leiter des Tarifarchivs der  Hans-Böckler-Stiftung, sieht vor allem die geringe Tarifbindung ostdeutscher  Unternehmen für die niedrigeren Gehälter verantwortlich. Wie auch <a href="http://www.mittelstandcafe.de/bis-zu-33-prozent-lohngefaelle-zwischen-ost-und-west-439199.html/">mittelstandcafe.de</a> berichtete gebe es im Osten außerdem weniger Großunternehmen als im Westen –  und je kleiner die Firma, umso kleiner fielen auch die Gehälter aus. Zudem ist  die Zahl der Geringverdiener ist im Osten Deutschlands seit 1999 gestiegen, so  der <a href="http://www.statistiker-blog.de/archives/ausbildung-lohnt-sich/879.html">statistiker-blog.de</a>.</p>
<p><strong>Einige Berufe im Osten besonders benachteiligt</strong></p>
<p>Das Lohngefälle ist in manchen Berufssparten besonders  deutlich zu bemerken: So etwa bei Fräsern. Während diese im Westen der Republik  durchschnittlich 2.425 Euro monatlich verdienen, beziehen sie im Osten ein  Durchschnittsgehalt von nur 1.631 Euro. Das entspricht einem  Einkommensunterschied von 33 Prozent.</p>
<p>  Von allen 100 analysierten Berufen gab es lediglich zwei,  bei denen die Gehälter im Osten höher ausfielen als im Westen: Bei Postboten  und Friseuren.</p>
<p>Die Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung wurde online  durchgeführt. Insofern ist die Umfrage nicht in allen Punkten repräsentativ, da  in einigen Berufssparten nur wenige Daten zugrunde lagen. So nahmen  beispielsweise in ganz Deutschland nur 200 Friseure an der Studie teil.</p>
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		<title>Finanzprodukte und Beschwerden: kommt bald ein neues Verbraucherportal?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/news/1677-finanzprodukte-und-beschwerden-kommt-bald-ein-neues-verbraucherportal/</link>
		<comments>http://www.finanznachrichten.info/news/1677-finanzprodukte-und-beschwerden-kommt-bald-ein-neues-verbraucherportal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanznachrichten.info/?p=1677</guid>
		<description><![CDATA[Mit viel Kritik behaftet ging kürzlich Lebensmittelklarheit.de an den Start. Damit sollen Verbraucher die Möglichkeit haben, zu melden, wenn sie sich von einem Lebensmittel und / oder Hersteller getäuscht sehen – Verbraucherschützer übernehmen dann die Überprüfung und haken dann genauer nach. Nun hat der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes eine neue Idee: ein Verbraucherportal für Finanzprodukte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit viel Kritik behaftet ging kürzlich  Lebensmittelklarheit.de an den Start. Damit sollen Verbraucher die Möglichkeit  haben, zu melden, wenn sie sich von einem Lebensmittel und / oder Hersteller  getäuscht sehen<span id="more-1677"></span> – Verbraucherschützer übernehmen dann die Überprüfung und haken  dann genauer nach. Nun hat der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes  eine neue Idee: ein Verbraucherportal für Finanzprodukte.</p>
<p>  Im &quot;Spiegel&quot; sagte <a href="http://www.gruenes-blog.de/verbrauchermacht/?p=303">Gerd Billen</a> vom  vzbv: &quot;Der Finanzmarkt ist ein Bereich mit großem Handlungsbedarf, da muss auf  unfaire Praktiken reagiert werden&quot;. Dies könne durchaus zu einem weiteren  Portal für Verbraucher führen.</p>
<p>  Ob die Banken und Finanzdienstleister dann ebenso Sturm  laufen werden wie die Lebensmittelhersteller, als bekannt wurde, <a href="http://www.netzwelt.de/news/87583-lebensmittelklarheit-de-verbraucherschutzportal-kurz-start.html">dass  Lebensmittelklarheit.de kommen würde</a>? Es ist zu vermuten, denn selbst die  Pflicht zum Beratungsprotokoll für Finanzprodukte scheint nicht wirklich zu  fruchten. Ein Portal für Finanzprodukte, Beschwerden und Nachfragen könnte den  ganzen deutschen Markt aufwirbeln – und auch die Banken und Sparkassen zum  Handeln zwingen.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>  Noch aber ist dies erst ein Gedanke. Es ist jedoch zu vermuten, sollten sich  vermehrt Fehler in den inzwischen ebenfalls <a href="http://www.money-insider.de/4023/beipackzettel-beim-wertpapierverkauf-pflicht-fuer-banken/">zur  Pflicht gewordenen Beipackzetteln für Finanzprodukte</a> einstellen, dass der  Verbraucherzentrale Bundesverband und Verbraucherministerin Ilse Aigner dann  entsprechend durchgreifen – und ein solches Internetportal tatsächlich an den  Start bringen.</p>
<p>  Zukunft hätte ein solches Verbraucherportal hinsichtlich  Finanzprodukte mit Sicherheit. Viel zu viele Anleger haben in den vergangenen  Jahren ihr Geld verloren, weil sie ihre Ersparnisse in Anlageprodukte gesteckt  hatten, die sich letztlich nur als heiße Luft – und damit zugleich als ein  Totalverlust erwiesen hatten.</p>
<p>Auch wäre ein solches Portal für  Verbraucherbeschwerden und Verbraucherhinweise hilfreich bei Warnungen vor  Angeboten, die man besser erst richtig unter die Lupe nehmen sollte, anstatt  nur den Werbeversprechen zu trauen. Das beste Beispiel hierfür ist und bleibt  die noa Bank, die mit hohen <a href="http://www.tagesgeldzinsen.org/">Tagesgeld-Zinsen</a> geworben hat, gar nicht genug Eigenkapital in petto hatte und dann von der  BaFin, der Bundesanstalt für  Finanzdienstleistungsaufsicht, geschlossen werden musste.</p>
<p><!--adsense--></p>
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