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	<title>Finanznachrichten.info &#187; Wirtschaft</title>
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		<title>ifo Geschäftsklima Deutschland – Krisenstimmung? Fehlanzeige!</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/2074-ifo-geschaeftsklima-deutschland-krisenstimmung-fehlanzeige/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Vormittag hat das ifo Institut für Wirtschaftsforschung die Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2011 veröffentlicht – und ein Raunen geht durch den Blätterwald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Vormittag hat das ifo Institut für  Wirtschaftsforschung die Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2011  veröffentlicht – und ein Raunen geht durch den Blätterwald.  Von Krisenstimmung ist in Deutschland keine Spur. Während  andere Länder der Euro Zone um ihre Zukunft fürchten, sieht es hierzulande  rosig aus. Es wird gekauft und gekauft<span id="more-2074"></span>, die Verbraucher setzen auf Konsum statt  auf Krise.<br />
So schreibt das ifo heute: &quot;Das <a href="http://www.duesseldorf-wirtschaft.de/wirtschaft/ifo-geschaftsklima-im-november-verbessert/">ifo  Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft</a> Deutschlands hat sich im Dezember  weiterverbessert, nachdem es sich bereits im Vormonat stabilisiert hatte.&quot; Ein  Absturz ist derzeit nicht in Sicht, die Krise der Jahre 2008 und 2009 scheint  sich diesmal nicht zu wiederholen.</p>
<p>  Und auch von <a href="http://www.marketing-blog.biz/archives/5624-Firmendichte-und-Branchenverteilung-in-Deutschland.html">den  GfK-Marktforschern</a> kam heute eine frohe Botschaft. &bdquo;Trotz steigender  Konjunkturrisiken und der weiteren Verschärfung der Schuldenkrise sehen die  Deutschen wieder positiver in die Zukunft. Zum ersten Mal seit fünf Monaten  legt <a href="http://finanzenmagazin.com/34280/roundup-verbraucherstimmung-in-deutschland-bleibt-konstant-20-dezember-2011-0913-uhr/">die  Konjunkturerwartung im Dezember</a> zu.&ldquo; heißt es in der heutigen  Presseerklärung der Nürnberger Marktforscher.  Während bereits in der Finanzkrise  die Stimmung teilweise eher positiv als negativ war, stellt sich das Bild nun  ähnlich, wenn nicht sogar noch besser dar. Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat  sich erholt und die Arbeitnehmer erwarten für das kommende Jahr gar steigende  Einkommen. Trotz Schuldenkrise macht sich Optimismus breit, eine frohe Botschaft  für Weihnachten 2011!</p>
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		<title>Kommt eine einheitliche Mehrwertsteuer für ganz Europa?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/2035-kommt-eine-einheitliche-mehrwertsteuer-fuer-ganz-europa/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 10:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[europa]]></category>
		<category><![CDATA[mehrwertsteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Europa ist zu einem Staatenbund geworden, in dem vieles vereinheitlicht wurde, nicht zuletzt auch die Gesetzliche Einlagensicherung, die EU-weit inzwischen 100.000 Euro je Kunde beträgt. Nur bei der Mehrwertsteuer gibt es noch hohe Unterschiede, und es ist an der Zeit, über eine Vereinheitlichung dieser Steuer, die den Staaten hohe Einnahmen bringt, nachzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Europa ist zu einem Staatenbund geworden, in dem vieles  vereinheitlicht wurde, nicht zuletzt auch die Gesetzliche Einlagensicherung,  die EU-weit inzwischen 100.000 Euro je Kunde beträgt. Nur bei der Mehrwertsteuer  gibt es noch hohe Unterschiede, und es ist an der Zeit, über eine  Vereinheitlichung dieser Steuer, die den Staaten hohe Einnahmen bringt,  nachzudenken.<span id="more-2035"></span></p>
<p>  Und genau dies tut die Steuerkommission der Europäischen  Union nun. Bislang ist der Handel über Landesgrenzen hinaus nicht immer gerade  einfach. Die <a href="http://www.bcaction.de/infoblog/arzneimittelpreise-mehrwertsteuer-in-europa/">unterschiedlichen  Mehrwertsteuersätze der einzelnen EU-Staaten</a> birgt für die Unternehmen  einen hohen Verwaltungsaufwand – der erst einmal bezahlt werden muss.</p>
<p>  Zudem sind <a href="http://rowi.standardleitweg.de/archives/1632-Preisunterschiede-USA-und-Europa.html">unterschiedliche  Mehrwertsteuersätze</a> auch ein Ansatz für Betrüger, die jedes Jahr in ganz Europa  für 12 Prozent Einbußen bei den MwSt.-Einnahmen sorgen. Ein guter Grund, diesem  Einhalt zu gebieten, in dem die Mehrwertsteuer der einzelnen Staaten aneinander  angeglichen werden.</p>
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<p>  Bislang gibt es nur die Regelung, dass die  EU-Mitgliedsstaaten mindestens 15 Prozent Mehrwertsteuer verlangen müssen.  Untergraben wird diese jedoch Vorgabe jedoch durch die Erhebung von ermäßigten  Mehrwertsteuersätzen, in Deutschland liegen diese bei 7 Prozent und gelten  beispielsweise für Grundnahrungsmittel und Bücher, <a href="http://goldsparplan.wordpress.com/2010/05/19/die-entwicklung-der-mehrwertsteuer-in-deutschland/">während  der reguläre Satz mittlerweile bei 19 Prozent</a> liegt.</p>
<p>  Im kommenden Jahr will die EU-Kommission Gesetzespläne in  Sachen Mehrwertsteuer-Reform vorlegen. Ob diese dann auch angenommen und  umgesetzt werden, steht jedoch auf einem ganz anderen Blatt.</p>
<p>Entscheidungen  über Steuerfragen müssen immer einheitlich gefällt werden. Verweigert ein  europäisches Land die Zustimmung, dann kann keine Gesetzesänderung vorgenommen  werden. Dennoch könnte es zumindest zu Vereinfachungen kommen, um dem  Mehrwertsteuer-Betrug einen Riegel vorzuschieben und nicht weiter massive  Einnahmenverluste hinnehmen zu müssen. Denn die Schuldenkrise zeigt vor allem  auch eines: die Staaten in Europa benötigen Geld, und entgangene Mehrwertsteuer  im zweistelligen Prozentbereich kann dann richtig wehtun.</p>
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		<title>Ja zum Euro, Nein zu Griechenland?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1959-ja-zum-euro-nein-zu-griechenland/</link>
		<comments>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1959-ja-zum-euro-nein-zu-griechenland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rettung des Euro ist ein Weg, der schon begangen schien. Mitten in die Freude der Anleger, in den steigenden Wert der Gemeinschaftswährung und die steigenden Aktienkurse platzte dann eine Nachricht, die niemand verstand: Volksabstimmung in Griechenland zum Rettungsschirm. Krisensitzungen folgten und die Frage wird immer lauter, ob ein Ja zum Euro möglicherweise zugleich ein Nein zu Griechenland bedeutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rettung des Euro ist ein Weg, der schon begangen schien.  Mitten in die Freude der Anleger, in den steigenden Wert der  Gemeinschaftswährung und die steigenden Aktienkurse platzte dann eine  Nachricht, die niemand verstand: Volksabstimmung in Griechenland zum  Rettungsschirm.<span id="more-1959"></span> Krisensitzungen folgten und die Frage wird immer lauter, ob ein  Ja zum Euro möglicherweise zugleich ein Nein zu Griechenland bedeutet.</p>
<p>  Die wichtigen <a href="http://www.online-kredite.com/">Kredite</a>,  die das Land erhalten sollte, sowie die Zusagen der Gläubiger, auf 50 Prozent  ihrer Forderungen zu verzichten, hat der griechische Ministerpräsident Giorgos  Papandreou möglicherweise zunichte gemacht mit seinem Willen, <a href="http://www.blognition.de/wirtschaft/volksentscheid-und-eine-vergessene-verfassung">ein  Referendum zum Hilfspaket durchführen zu wollen</a>.</p>
<p>  Die Finanzwelt steht Kopf, die Börsen stehen wieder auf der  Verliererseite und der Euro ist wieder instabil – Griechenlands Schlingerkurs  sei Dank. Die Währungsunion ist damit weiter in einer Zerreißprobe. Während es  an anderen Baustellen immer mehr brennt, geht Griechenland aus unverständlichen  Gründen auf die Barrikaden, <a href="http://newsbloggers.ch/2011/11/02/wie-die-forderung-nach-demokratie-brussel-und-banken-schockte/">und  macht möglicherweise die eigene Zukunft kaputt</a>.</p>
<p>  Rein logisch betrachtet kann man dieses Handeln nicht  verstehen. Jemandem, der bis zum Hals im Wasser steht und der fast ertrinkt,  der lässt sich meist auch retten, um nicht ganz unterzugehen. <a href="http://www.investorsinside.de/griechenland-es-reicht/">Der griechische  Ministerpräsident hingegen</a> geht dem Untergang seines eigenen Landes mit  fliegenden Fahnen entgegen und tut das Beste dazu, alle Glaubwürdigkeit zu  untergraben und damit zukünftige Hilfen und zukünftige Gläubigerunterstützung  für die nächste Jahre und Jahrzehnte zu untergraben.</p>
<p>  Sollte das Referendum im Griechenland kommen, könnte es zu  spät sein für das Land, das nicht wenige lieber aus der Währungsunion haben  möchte, als dass es in der Euro Zone verbleibt. Wie wird sie nun aussehen, die  Zukunft des Euro? Wird die Gemeinschaftswährung bald nicht mehr zählen in dem  Land, in dem es immer mehr nach einer Rückkehr zur Drachme aussieht?</p>
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		<title>Der Euro und das Gipfeltreffen der Währungsunion</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1938-der-euro-und-das-gipfeltreffen-der-waehrungsunion/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 09:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[EZB]]></category>
		<category><![CDATA[gipfeltreffen]]></category>
		<category><![CDATA[währungsunion]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht gerade wenige Medien bezeichnen den heutigen Tag als Schicksalstag für den Euro. Heute Abend werden die 17 Regierungschefs der Länder der Euro Zone nach einem gemeinsamen Abendessen einen Gipfel abhalten, der wegweisend sein könnte für Währungsunion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht gerade wenige Medien bezeichnen den heutigen Tag als  Schicksalstag für den Euro. Heute Abend werden die 17 Regierungschefs der  Länder der Euro Zone nach einem gemeinsamen Abendessen einen Gipfel abhalten,  der wegweisend sein könnte für Währungsunion.<span id="more-1938"></span></p>
<p>  Dabei geht es jedoch nicht nur um die Zukunft Griechenlands  in Sachen Finanzhilfe, sondern auch um einen möglichen Schuldenschnitt. Wie  kann das hoch verschuldete Land noch gerettet werden, <a href="http://spekulantenblog.de/griechische-staatsanleihen-vor-riesigem-ausverkauf/">ohne  dass es in die Pleite geht</a>, dies ist die große Frage, die sich die  Regierungschefs beim Euro-Gipfel stellen müssen.</p>
<p>Und die Euro-Länder müssen sich die Frage stellen, wie er  zukünftig aussehen soll, der Hebel für den Euro-Rettungsschirm EFSF. Hier ist  immer noch unklar, in welche Richtung es geht, und genau dieser Punkt dürfte  heute Abend (und wohl auch heute Nacht) für reichlich Diskussionsstoff sorge.</p>
<p>Doch damit ist es nicht genug, auch die Frage nach der Bankenkapitalisierung  steht an. Eine höhere Eigenkapitalquote ist wichtig, um auch in Krisenzeiten  nicht gleich umzufallen. Die Banken wehren sich jedoch dagegen, ihr  Eigenkapital erhöhen zu müssen – oder im Gegenzug bei gleichbleibender Quote  weniger <a href="http://www.sofortkredite.net/">Kredite</a> vergeben zu können.</p>
<p>Zudem geht es um die grundlegende Frage der Rolle der  Europäischen Zentralbank in der Schuldenkrise. Die EZB hat <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/nevermindthemarkets/index.php/4839/italien-ist-am-ende/">Staatsanleihen  verschuldeter Staaten der Euro Zone aufgekauft</a> und damit unmittelbar in die  Finanzmärkte eingegriffen. Die Meinungen zum Aufkauf der Staatsanleihen gehen  immer weiter auseinander, die einen wollen, dass die EZB so weiterverfährt, die  anderen wollen, dass die Europäische Zentralbank den Kauf lässt.</p>
<p>Und auch <a href="http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/4733/wird-berlusconi-den-euro-zerstoren/">die  Zukunft Italiens</a> ist offen. Ministerpräsident Berlusconi will neue  Sparpläne mit zum Gipfel bringen, wohl um die anderen Regierungschefs milde zu  stimmen. Doch Italien droht der gleiche Weg wie Griechenland – an den Rand des  Abgrunds und immer näher an einen möglichen Staatsbankrott.</p>
<p>Den Euro selbst scheint das Ganze heute übrigens weniger zu  stören. Er stieg wieder und steht nun erneut über 1,39 US Dollar. Für Anleger  in Devisen, die auf den Euro gesetzt haben, natürlich eine feine Sache. Für  alle, die eher auf den Fall des Euro gewettet und ihr Geld anders angelegt  haben, ist dies eher eine betrübliche Sache.</p>
<p>Mehr Informationen zum Währungshandel für Privatanleger gibt  es übrigens auf Portalen wie <a href="http://devisen-forex.de">http://devisen-forex.de</a> oder anderen. Denn gerade für Privatpersonen wird der Handel mit Devisen durch  die inzwischen vereinfachten Zugänge via Computer und 24 Stunden Onlinehandel  über einen Forex-Broker natürlich  immer interessanter.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sparen oder Konsum &#8211; lässt die Krise die Verbraucher kalt?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1936-sparen-oder-konsum-laesst-die-krise-die-verbraucher-kalt/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 11:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[konsumquote]]></category>
		<category><![CDATA[sparquote]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor ein paar Jahren konnte jeder halbwegs intelligente Mensch prognostizieren, was passiert, wenn eine Krise kommt: die Verbraucher schraubten ihren Konsum zurück und fingen wieder verstärkt an zu sparen. Doch die Zeiten ändern sich – und damit auch die Gewohnheiten der Menschen – die Sparquote sinkt also auch mal wieder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch vor ein paar Jahren konnte jeder halbwegs intelligente  Mensch prognostizieren, was passiert, wenn eine Krise kommt: die Verbraucher  schraubten ihren Konsum zurück und fingen wieder verstärkt an zu sparen. Doch  die Zeiten ändern sich – und damit auch die Gewohnheiten der Menschen<span id="more-1936"></span> – die <a href="http://www.tagesgeld.info/statistiken/sparquote/">Sparquote</a> sinkt  also auch mal wieder.</p>
<p>  Inzwischen kommt das Zurücklegen des Geldes nicht mehr  automatisch mit dem Ausbruch einer Krise. Was sich bereits 2008 und 2009  während der Finanzkrise zeigt, gilt auch 2011 während <a href="http://www.griechenland-blog.gr/2011/griechenland-schuldenkrise-und-entwicklung-der-eu-zu-einem-bundesstaat/5253/">der  europäischen Schuldenkrise</a> wieder: es wird gespart, aber es wird auch  weiterhin viel Geld ausgegeben für Konsumartikel. Lässt die Krise die  Verbraucher etwa kalt?</p>
<p>Heute wurden die Ergebnisse der <a href="http://www.shares-online.de/2011/07/26/gfk-konsumklima-index-gibt-im-juli-leicht-nach/">GfK-Konsumklimastudie</a> für Oktober 2011 bekannt gegeben. Und es zeigt sich  vor allem eines: die Bürger in Deutschland erwarten trotz der Krise höhere  Einkommen und haben eine höhere Neigung, Geld für Anschaffungen auszugeben.</p>
<p>Die Konjunkturängste der Verbraucher nehmen zu, dennoch stehen viele  immer wieder vor der Frage: Sparen oder Konsum und geben deshalb auch weiterhin  freudig Geld aus. Vielleicht haben sich die Deutschen langsam verändert und  werden vom Volk der Sparer zu Menschen, die in der jeweiligen Situation  Entscheidungen treffen und nicht mehr gleich automatisch <a href="http://www.existenzgruendung-portal.de/sparzinsen-2011-gute-konditionen-fur-sparer">alles auf die hohe Kante legen</a>, wenn eine Krise kommt.</p>
<p>Dem entgegen kommen dürfte derzeit auch, dass die <a href="http://www.ratenkredite.net/kreditrechner/">Zinsen für Kredite</a> weiterhin niedrig sind. Um einen Ratenkredit aufzunehmen, muss man sich dank  der Kreditzinsen nicht mehr über Jahre hinweg verschulden. Zudem ist es oft  einfacher geworden, einen Kredit mit einer kleineren Darlehenssumme aufzunehmen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schuldenkrise: Wie groß wird der Euro-Rettungsschirm wirklich werden?</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1913-schuldenkrise-wie-gross-wird-der-euro-rettungsschirm-wirklich-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 08:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschirm]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Schulden macht und diese dann erst mal nicht zurück zahlt dem tut es irgendwann richtig weh, wenn er die verschleppten Schulden dann nebst Zinsen, Zinseszinsen und hohen Mahnkosten abzahlen muss. Was für Privatpersonen gilt und für Unternehmen, gilt sogleich für ganze Staaten – dies zeigt die immer schlimmer werdende Schuldenkrise in der Euro Zone.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Schulden macht und diese dann erst mal nicht zurück  zahlt dem tut es irgendwann richtig weh, wenn er die verschleppten Schulden  dann nebst Zinsen, Zinseszinsen und hohen Mahnkosten abzahlen muss. Was für  Privatpersonen gilt und für Unternehmen, gilt sogleich für ganze Staaten<span id="more-1913"></span> – dies  zeigt die immer schlimmer werdende Schuldenkrise in der Euro Zone. Und die  Frage dabei ist, ob EFSF, der Euro-Rettungsschirm wirklich ausreichen wird oder  wie hoch er noch aufgestockt werden muss.</p>
<p>  Während der Euro heute endlich wieder über die Marke von  1,38 Dollar steigt, berichten Medien mittlerweile von einer Aufstockung auf gar  zwei Billionen Euro. Dies ist mehr als vier Mal so viel, wie der Rettungsschirm  für die Währungsunion bislang enthält.</p>
<p>  Dass eine <a href="http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/rettungsschirm-efsf-bundestag-stimmt-erweiterung-des-euro-rettungsschirms-zu.html">Aufstockung  des Euro-Rettungsschirms</a> kommen würde, war klar, dass diese so hoch  ausfallen könnte, kam jedoch nicht einmal in den Befürchtungen der Verbraucher  vor. Die massive Hochstufung des EFSF wird dabei vor allem Deutschland und  Frankreich belasten – beide Länder sind gerade im gemeinsamen Alleingang in  Sachen Eurorettung unterwegs.</p>
<p>  Ob eine solch hohe Aufstockung jedoch des Rätsels Lösung  ist, um den Euro langfristig zu retten, ist eher fraglich. Ein klarer <a href="http://www.start-trading.de/blog/2011/07/19/schuldenschnitt-aber-unauffallig/">Schuldenschnitt  für Griechenland</a> und das Einrichten einer eigenen Ratingagentur für Europa  würde aller Voraussicht nach deutlich mehr Erfolg bringen als ständig weitere  Kredite zu vergeben.</p>
<p>  Denn wenn jemand, egal ob Privatperson, Unternehmen oder  Staat, sowieso schon hoch verschuldet ist, macht jeder <a href="http://www.finanzierungen.net/">Kredit</a> mehr die Lage nur noch schlimmer  und ändert nichts an der sowieso schon dramatischen finanziellen Situation. An  einer geordneten Insolvenz Griechenlands wird deshalb kaum mehr ein Weg vorbei  gehen, <a href="http://www.empfohlene-wirtschaftsbuecher.de/2011/09/warnung-vor-der-wahrungsreform/">es  sei denn, man möchte eine Währungsreform</a>, die allen Ländern der Euro Zone  richtig wehtun wird…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eurokrise: Auch im Osten nichts Neues</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1856-eurokrise-auch-im-osten-nichts-neues/</link>
		<comments>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1856-eurokrise-auch-im-osten-nichts-neues/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[eu]]></category>
		<category><![CDATA[eurokrise]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.finanznachrichten.info/?p=1856</guid>
		<description><![CDATA[Griechenland, Irland, Portugal und Spanien sind nicht die einzigen Sorgenkinder der Euro-Zone. Auch in Osteuropa stehen der EU und dem Euro große Herausforderungen ins Haus: In Bulgarien, Slowenien sowie im Baltikum haben ebenso mit einer ins Exorbitante steigenden Auslandsverschuldung zu kämpfen wie der an sich aussichtsreiche Beitrittskandidat Kroatien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland, Irland, Portugal und Spanien sind nicht die  einzigen Sorgenkinder der Euro-Zone. Auch in Osteuropa stehen der EU und dem  Euro große Herausforderungen ins Haus: In Bulgarien, Slowenien sowie im  Baltikum haben ebenso mit einer ins Exorbitante steigenden Auslandsverschuldung  zu kämpfen<span id="more-1856"></span> wie der an sich aussichtsreiche Beitrittskandidat Kroatien.</p>
<p><strong>2011: Osterweiterung der Eurokrise</strong></p>
<p>  Schenkt man diversen Presseberichten Glauben, dann wurde die  Wirtschaftskrise, die im Jahre 2009 ihren Höhepunkt erreicht hat, mit mehr als  glimpfliche verlaufenden Folgen allseits gut überstanden. Andererseits  überschlagen sich Meldungen aus einer Reihe von EU-Mitgliedsstaaten, die  derzeit vom Staatsbankrott ernsthaft bedroht sind. Die aktuelle Situation in  Griechenland stellt dabei lediglich die Spitze des Eisbergs dar.</p>
<p>  Auch Irland, Spanien und Portugal stehen aufgrund ihrer  hohen Auslandsverschuldung, die inzwischen die Konvergenzkriterien des Euro bei  weitem übersteigen, mehr als nur an der Kippe. Sorgenkinder sind in dieser  Hinsicht vor allem einige die &bdquo;neuen&ldquo; EU-Mitgliedsstatten, die im Rahmen der  sogenannten Osterweiterung im Jahre 2004 in die Europäische Union Aufnahme  gefunden haben. Insbesondere auf dem Balkan und im Baltikum wird die  wirtschaftliche Lage der betreffenden Staaten zusehends prekärer.</p>
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<p><strong>Negativbeispiel Griechenland als Vorbild?</strong></p>
<p>  Aller Voraussicht nach wird in absehbarer Zeit Kroatien dem  negativen Beispiel Griechenlands folgen, das derzeit nur mehr aufgrund der  Refinanzierungsmaßnahmen über <a href="http://www.weltderfinanzen.net/kredite/">Kredite</a>,  die der europäische Finanzmarkt zur Verfügung stellt, überlebensfähig ist.  Während das Land an der Ägäis momentan im Fokus der breiten Öffentlichkeit  steht, entwickelt sich in Kroatien die Lage mehr oder weniger unter Ausschluss  der Weltöffentlichkeit.</p>
<p>  Gerade deshalb mahnen Experten vor den Konsequenzen, die ein  Beitritt Kroatiens in Europäische Union und damit in die Eurozone aller  Wahrscheinlichkeit nach sich ziehen wird. Eine gesteigerte Aufmerksamkeit  verdienen in dieser Hinsicht auch Slowenien, der nördliche Nachbar Kroatiens, Bulgarien  sowie die baltischen Staaten.</p>
<p>Bei diesen Ländern handelt es sich um  EU-Staaten, die von nicht getilgten Verbindlichkeiten im Ausmaß von 100 bis 120  % an Auslandsverschuldung gekennzeichnet sind. Der einschlägige Wert für  Griechenland liegt derzeit bei 140%. Die Chancen, dass die Betroffenen selbst  Herr ihrer in finanzieller Hinsicht schrägen Lage werden, stehen denkbar  ungünstig. Als Folge werden die Abhängigkeiten aufgrund der notwendigen Refinanzierung  in Zukunft bis dato unbekannte Dimensionen annehmen.</p>
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		<title>Griechenland mit Volksentscheid über den Euro + Italien mit negativem Ausblick</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italien wird herabgestuft mit negativem Ausblick und in Griechenland wird nun laut darüber nachgedacht, einen Volksentscheid über den Verbleib in der Währungsunion durch zu führen. Die Euro Zone ist verunsichert und niemand weiß, was die Zukunft bringen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Italien wird herabgestuft mit negativem Ausblick und in  Griechenland wird nun laut darüber nachgedacht, einen Volksentscheid über den  Verbleib in der Währungsunion durch zu führen. Die Euro Zone ist verunsichert  und niemand weiß, was die Zukunft bringen wird.<span id="more-1849"></span></p>
<p>  Italien steht immer mehr im Fokus der <a href="http://www.berlinkontor.de/27.07.2011/eu-schuldenkrise-drueckt-konsumstimmung.html">europäischen  Schuldenkrise</a>. Während lange nur auf Griechenland geblickt wurde als  möglicher Kandidat für einen Staatsbankrott, wird nun immer mehr deutlich, dass  auch Italiens Zukunft sehr ungewiss ist.</p>
<p><a href="http://www.finanzweblog.de/allgemein/2011/08/24/standard-poor%C2%B4s-war-der-druck-zu-gros/">Standard  &amp; Poor&#8217;s</a>, eine der drei großen  Ratingagenturen, hatte in der Nacht auf Dienstag die Kreditwürdigkeit Italiens  herabstuft, von einem &quot;A+&quot; auf &quot;A&quot; und zusätzlich den Ausblick auf &quot;negativ&quot;  gesetzt. Die Wachstumschancen des Landes werden laut S&amp;P schlechter,  weshalb diese Herabstufung im <a href="http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeld-lexikon/rating.html">Rating</a> auch kommen musste.</p>
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<p>  Doch wie sieht es wirklich aus  in Europa? Wie weit sind die Länder der Euro Zone verschuldet und wie viel  tragen die Ratingagenturen an der Verschlechterung der Lage für die einzelnen  Staaten bei? Immer noch ist der Ruf nach einer Europäischen Ratingagentur laut,  aber derzeit tut sich in dieser Hinsicht gar nichts mehr. Stattdessen wird über  eine <a href="http://www.france-blog.info/merkel-et-sarkozy-wollen-eine-neue-europaische-wirtschaftsregierung-grunden">Europäische  Wirtschaftsregierung</a> diskutiert, um die  Probleme der Schuldenstaaten in den Griff zu bekommen.</p>
<p>  Der Euro fiel prompt nach der  Herabstufung auf unter 1,36 US Dollar und zeigt damit erneut seine hohe  Instabilität. Der Devisenhandel bleibt damit weiter nur etwas für Anleger mit  starken Nerven und gutem Riecher. Wer jedoch beides hat, der kann beim Handel  mit Währungen via <a href="http://www.wertpapierdepot.net/forex/">Forex</a> eine  satte Rendite abräumen. Das entsprechende Know How beim <a href="http://devisen-forex.de/">Währungshandel</a> kann man übrigens mittels  eines Forex Demokontos üben!</p>
<p>Während  sich Italien verbal gegen die Herabstufung durch Standard &amp; Poor&#8217;s zur Wehr  setzt, geht Griechenland möglicherweise bald einen ganz anderen Weg. Immer mehr  wird über einen möglichen Volksentscheid zum Verbleib in der Euro Zone  diskutiert – und wenn dieser kommen sollte, könnte es wohl bald zur Rückkehr  der Drachme und zur Abkehr vom Euro kommen. Für Griechenland wäre dies  möglicherweise das Beste, für die Währungsunion eher ein schwarzer Tag.</p>
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		<title>Die Ursachen der Eurokrise – eine andere Sichtweise</title>
		<link>http://www.finanznachrichten.info/wirtschaft/1825-die-ursachen-der-eurokrise-eine-andere-sichtweise/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Euro]]></category>
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		<category><![CDATA[krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Griechen sind schuld an ihrer eigenen Situation – und diese Behauptung bestreitet niemand. Denn wer einen Beamtenapparat unterhält, der fast aus einem Drittel der gesamten Bevölkerung des Staates besteht, wer seinen Rentnern fast doppelte Rentenbezüge auszahlt und wer gar keinen Überblick über eigene Steuereinnahmen und die Ausgaben hat, kann nicht von einer ordnungsmäßigen Haushaltsführung ausgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Griechen sind schuld an ihrer eigenen Situation – und  diese Behauptung bestreitet niemand. Denn wer einen Beamtenapparat unterhält, der  fast aus einem Drittel der gesamten Bevölkerung des Staates besteht<span id="more-1825"></span>, wer seinen  Rentnern fast doppelte Rentenbezüge auszahlt und wer gar keinen Überblick über  eigene Steuereinnahmen und die Ausgaben hat, kann nicht von einer ordnungsmäßigen  Haushaltsführung ausgehen. Das sind die internen Probleme eines Landes. Die  Folgen dieser Probleme werden jetzt international bekämpft, wie <a href="http://eurogate101.com/2011/07/31/griechenland-pleite-oder-nicht-pleite/">eurogate101.com</a> berichtete. Doch das Schuldenproblem besteht nicht nur in Griechenland, sondern  auch in den anderen europäischen Staaten.</p>
<p><strong>  Was die Ursache sein könnte</strong></p>
<p>  Die deutschen Reallöhne sind in den letzten 10 Jahren nicht  gestiegen, wie auch <a href="http://www.unternehmer.de/2012-reallohne-seit-2004-in-deutschland-rucklaufig">unternehmer.de</a> berichtete. Teilweise waren diese aufgrund der inflationären Entwicklung sogar  negativ. Die deutschen Arbeitnehmer haben stets Nachsehen gehabt, wenn man ihre  Reallöhne mit den Löhnen der anderen europäischen Staaten verglich. Deutsche  Unternehmen und Unternehmer haben vom Euro profitiert, weil die Arbeitskraft in  Deutschland noch nie so günstig wie heute war. Diese Tatsache hat die deutschen  Unternehmen stark und wettbewerbsfähig gemacht. Noch vor fünfzehn Jahren war  Deutschland als Firmenstandort aufgrund der hohen Gehälter unattraktiv. Viele  Unternehmen verlagerten ihren Sitz in die Ostländer. Doch die Arbeitsqualität  und die niedrigen Löhne haben viele Unternehmen zurückkehren lassen.</p>
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<p>  Laut <a href="http://goldsparplan.wordpress.com/2011/02/15/entwicklung-der-reallohne-von-2000-bis-2008-in-prozent/">goldsparplan.wordpress.com</a> stiegen dagegen die Reallöhne in Spanien und Italien und auch in Frankreich  deutlich. Die dortigen Unternehmen sind mit ihrer Kalkulation nicht  konkurrenzfähig. Sie müssen Leute entlassen und der Staat muss Schulden machen,  um die Unternehmen zu subventionieren, die auf dem normalen Kapitalmarkt keine <a href="http://www.finanzierungen.net/kredite-fuer-selbstaendige/">Kredite</a> mehr bekommen,  und arbeitslose Bürger zu versorgen. Dies verursacht Schulden. Manche  Wissenschaftler sehen, dass deutsche Unternehmen sich letztendlich auf Kosten  der anderen Staaten bereichert haben. Alles natürlich ganz legal nach den  Gesetzen der Marktwirtschaft</p>
<p><strong>  Soziale Marktwirtschaft?</strong></p>
<p>  Doch wie sozial ist diese Marktwirtschaft? Deutsche  Arbeitnehmer wurden an den großen Gewinnen der letzten Jahre nicht beteiligt.  Natürlich gab es einzelne Firmen, die ihren Mitarbeitern Boni zahlten. Doch an  der breiten Masse ging der Aufschwung vorbei. Der Mindestlebensstandard ist in  Deutschland dank Harz-IV und einer ausreichend hohen <a href="http://www.kredit-und-finanzen.de/ratgeber/pfaendungsfreigrenzen.html">Pfändungsfreigrenze</a> gesichert.  Doch die Harz-IV-Generation ist nicht konkurrenzfähig. Und Fachkräfte aus dem  Ausland anzuwerben ist teuer und nicht einfach.</p>
<p><strong>  Wie die Zukunft aussieht</strong></p>
<p>Werden die Politiker die Lohnpolitik der Länder  nicht einheitlich regeln bzw. koordinieren, so könnte die Eurozone in den  nächsten fünf Jahren zerfallen. Der Euro-Crash hätte schlimmere Folgen als die Lehman-Krise.  Die Politiker starren momentan nur den Schuldenberg an und wollen diesen  bekämpfen. Solange die Preispolitik, die an die Lohnpolitik geknüpft ist, nicht  auf den Prüfstand gestellt wird, wird es zumindest keine nachhaltige Lösung  geben.</p>
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		<title>Ist die Pleite Griechenlands unausweichlich?</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Pleite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Anleger in diesen Tagen Angst um ihr Geld haben, lässt sich am besten an den Aktienkursen ablesen. Nachdem Griechenland erst gerettet schien, kommen nun immer mehr Zweifel daran auf, ob dem Staat am Mittelmeer überhaupt noch zu helfen ist. Nun wird auch nicht mehr nur noch hinter vorgehaltener Hand von einer möglichen Pleite Griechenlands oder einem Ausschluss aus der Währungsunion gesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviele Anleger in diesen Tagen Angst um ihr Geld haben,  lässt sich am besten an den Aktienkursen ablesen. <a href="http://spekulantenblog.de/griechisches-feuer/">Nachdem Griechenland erst  gerettet schien</a>, kommen nun immer mehr Zweifel daran auf, ob dem Staat am  Mittelmeer überhaupt noch zu helfen ist.<span id="more-1821"></span> Nun wird auch nicht mehr nur noch  hinter vorgehaltener Hand von einer möglichen Pleite Griechenlands oder einem  Ausschluss aus der Währungsunion gesprochen. Heute wird die Lage noch  brisanter, den Griechen geht in wenigen Wochen das Geld aus, wenn keine neuen  Kredite kommen – und der DAX fällt prompt weiter.</p>
<p>  Inzwischen wird immer deutlicher, dass die Euro Zone, so wie  sie ist, nicht weitermachen kann. Der <a href="http://wirtschaftsblogg.blogworld.at/2011/09/11/starks-rucktritt-schwacht-den-euro/">EZB-Chefvolkswirt  Jürgen Stark tritt zurück</a>, aus persönlichen Gründen, wie er vermerkt, und  dies in einer Zeit, in der die Zukunft immer unklarer wird. Griechenland kann  bereits im kommenden Monat keine Rentenzahlungen und keine Zahlungen von Löhnen  und Gehältern mehr vornehmen, wenn nicht neue Finanzspritzen kommen. Diese  werden jedoch immer unwahrscheinlicher angesichts der finanziellen Lage anderer  Euro-Staaten, die selbst schwer zu knabbern haben.</p>
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<p>  Für viele scheint es deshalb nur noch eine Ausweg zu geben:  den Ausschluss Griechenlands. Dies würde für das Land die Rückkehr zur Drachme  bedeuten, vielleicht aber sogar das Land retten. Denn der griechische Staat ist  nicht das einzige Land der Euro Zone, <a href="http://dieboersenblogger.de/7362/2010/02/schlussgong-dank-staatshilfe-sommerurlaub-2010-in-griechenland/">das  große finanzielle Probleme hat</a>. Immer mehr Abgründe tun sich auf, und würde  bei uns nicht die Wirtschaft weiter so fleißig brummen, würden auch wir bald  nicht mehr wissen, wie es mit unserer auch nicht gerade niedrigen  Staatsverschuldung weitergehen soll.</p>
<p>  Der Euro steht vor einer ungewissen Zeit, aber bleiben wird  er dennoch. Nur vielleicht als eine völlig neue Währungsunion, in der es  weniger Mitglieder gibt. Die Euro Zone, wie es sie derzeit gibt, ist eher nicht  haltbar, solange nicht eine klare Linie gezogen wird. Die Europäische  Zentralbank, von Gesetzes wegen eigentlich der Hüter der europäischen Währung,  ist zu einer Sammlerin von Staatsanleihen geworden – etwas, was nicht sein  darf, wenn eine Stabilität des Euro wenigstens halbwegs gewährleistet sein  soll.</p>
<p>  Inzwischen liegt der Euro auf nur noch knapp 1,36 US Dollar  und ist damit binnen weniger Tage erneut deutlich gefallen. Es wird Zeit zum  Handeln in Europa, nur wie, dies scheint niemand wirklich zu wissen. Und genau  das ist es auch, was die Sparer so sehr verunsichert, und weswegen viele ihre  Ersparnisse auch weiterhin auf Sachwerte wie den <a href="http://wohnungskauf.net/">Kauf eines Hauses oder einer Wohnung</a> oder  den <a href="http://www.denkmalschutzimmobilie.net/">Kauf einer  Denkmalimmobilie</a> setzen, um nicht doch noch bei einer Währungsreform als  der Dumme dazustehen. </p>
<p><!--adsense--></p>
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