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Devisen

Schuldenkrise: Auch die Devisenmärkte sind von der weltweiten Panik betroffen

05. August 2011 –

Eigentlich sollte sich nach dem Schuldenkompromiss in den USA und der Zusage weiterer Finanzhilfen an Griechenland alles beruhigen. Doch eigentlich ist eben nur eigentlich, und deshalb sieht die Welt in der Schuldenkrise auch ganz anders aus, als es die Regierenden nun gerne hätten. Nebenaktien, die reihenweise abrauschen, sind auch die Devisenmärkte von der weltweiten Panik betroffen.

Für Anleger des Schweizer Franken und des Japanischen Yen ein Grund zur Freude, da beide Währungspaare gegenüber Euro und Dollar stiegen, und gerade der Franken von immer mehr Menschen als eine Art sicherer Hafen angesehen wird in den Zeiten der Krise.

Der US Dollar hingegen als Hauptwährung verlor sogar gegenüber einem eigentlich schwachen Euro und zeigte damit, dass er derzeit nur eines mit sich führt: Schwäche – und damit eine Leitwährung ist, die bald keine mehr sein wird.

Die Devisenmärkte folgen damit den Aktienmärkten. Und genau das ist DIE Chance für Anleger. Wer jetzt den richtigen Riecher hat, kann aus der gegenwärtigen Krise einen richtigen Reibach machen. Dies gilt sowohl für die Anlage in Wertpapiere wie auch für den Handel mit Währungen.

Auf die richtigen Devisen zu setzen kann hier wirkliche Rendite bringen – auf dem Foreign Exchange Market, der Forex, ist alles möglich für Menschen mit dem Gespür für Währungsanlagen. Denn noch ist die Schuldenkrise nicht ausgestanden, vielleicht kommt alles noch schlimmer. Jetzt auf Währungen mit Zukunft zu setzen und sich von einer fallenden Leitwährung zu trennen, ist einer der möglichen Wege hin zu einer Rendite durch den Handel mit Devisen.

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