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Devisen

Der Schweizer Franken auf dem Weg zur Währungsparität

09. August 2011 –

Die Regierung der Alpenrepublik verfolgt das derzeitige Geschehen wohl eher mit Bedenken denn mit Freude. Der Schweizer Franken ist zu hoch bewertet nach Ansicht der Schweizer selbst – und nun ist genau diese Währung einer der "Gewinner" der Schuldenkrise, und damit zugleich auf dem Weg zur Währungsparität mit dem Euro.

Parität bei Währungen bedeutet, beide Währungen haben den gleichen Wert und können damit 1 zu 1 getauscht werden. Das bedeutet: der Schweizer Franken ist, wenn es so weiter geht, bald einen Euro wert – ein Gewinn für den Franken, ein Gewinn für Anleger, die beim Handel mit Devisen auf den Franken setzen, aber ein herber Verlust für den Euro.

Für Menschen, die längst den Foreign Exchange Market, kurz Forex genannt, für sich entdeckt haben, ist diese Zeit natürlich nahezu eine Goldgrube. 24 Stunden am Tag lässt es sich sieben Tage in der Woche mit Währungen handeln – und das sogar recht einfach. Mit einem Forex Demokonto kann man ein wenig üben mit dem Devisenhandel, und viele merken dann schnell, dass diese Art von Geldanlage eine durchaus spannende Sache sein kann.

Die Währungsverschiebungen, die Stärke des japanischen Yen und des Schweizer Franken, der schwache US Dollar, der immer wieder unterschiedlich bewertete Euro und die hoffentlich bald in den freien Handel kommende chinesische Währung, der Yuan sorgen für viel Spannung – mit der Norwegischen Krone und dem Kanadischen Dollar. Beides Währungen, die stark sind, die aber oft weniger im Fokus des großen Interesses stehen. Die aktuellen Wechselkurse können Sie übrigens schnell und einfach mit einem Währungsrechner ermitteln.

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