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Devisen

Euro steckt weiter in der Krise

09. Januar 2012 –

Die Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 hat auch den Glauben an die Stabilität von Währungen empfindlich gestört. Die Folge: auch der Euro ist gefallen, und hatte auch im September 2010 noch einen tiefen Stand von unter 1,27 US Dollar. Inzwischen durchläuft die Gemeinschaftswährung ihre eigene Krise und rutschte heute zeitweise auf den tiefsten Stand seit jenem September. Mit nur noch 1,2666 US Dollar je Euro steht die Währung der Euro Zone immer schlechter da.

Der Euro steckt weiter in der Krise und ein Ende ist nicht in Sicht. Die südeuropäischen Mitgliedsstaaten der Währungsunion sind auch weiterhin das Zünglein an der Waage bei einem Euro, der sich selbst nicht mehr helfen kann. Alle bisherigen Bemühungen der Europäischen Zentralbank, der Notenbank der Euro Zone, verliefen ins Leere. Und auch der neue Chef der EZB, der Italiener Mario Draghi, steht der europäischen Schuldenkrise machtlos gegenüber.

Die Gemeinschaftswährung steht damit weiter vor der Frage, ob sie eine Zukunft hat. Ob der Euro wieder so weiter fallen wird wie in der Finanzkrise? Dort ging es im Juni 2010 auf knapp unter 1,19 US Dollar je Euro, auch zu der Zeit war der Abfall des Euro wie ein Rausch gewesen. Spekulanten wollten den Euro damals in die Knie zwingen, haben dies jedoch nicht geschafft. Ob ihnen dies 2012 aber vielleicht doch endlich gelingen wird?

Wer mehr Interesse an Währungen und den Zusammenhängen des Devisenhandels hat, für den ist Forex möglicherweise eine Anlagealternative. Unser Tipp: ein Demokonto bei einem seriösen Forex-Broker und dann in den Währungshandel einsteigen. Dann kann man auch auf die Währungen setzen, die man selbst für stabil hält und macht sich selbst nicht völlig abhängig vom Wert des Euro!

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