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Devisen

Euro auf 2-Jahres-Tief – Geld in Fremdwährungen anlegen?

09. Juli 2012 –

Die Euro-Krise ist nicht in den Griff zu kriegen. Nachdem der Euro bereits in der vergangenen Woche 0,04 Dollar an Wert verlor, startet er gleich mit einem 2-Jahres-Tief in die neue Woche. Viele Anleger suchen deshalb nach Auswegen, um ihre Ersparnisse zu sichern und denken dabei auch über die Anlage in Fremdwährungen nach. Dies kann auf mehrere Arten erfolgen, beispielsweise auf einem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto, das bei einer Bank geführt wird, die nicht zur Euro-Zone gehört. Oder durch den Handel direkt mit Währungen.

Der Devisenhandel, zu dessen Grundlagen interessierte Leser einführende Informationen und Vergleiche auf Seiten wie http://www.devisenhandel.net/ oder http://devisen-forex.de/brokervergleich/ finden, ist bereits seit Jahren immer wieder durchaus beliebt bei Anlegern, nur wurde er früher eher so gehandhabt, dass sich die Sparer Bargeld von der jeweiligen Landeswährung und diese dann bei sich zuhause aufbewahrten. In der heutigen Zeit ist dies nicht mehr unbedingt erforderlich, um sein Geld in Währungen anzulegen. Das Anlegen in Devisen ist mittlerweile auf elektronischem Wege und zugleich auch rund um die Uhr möglich. Dadurch können Währungsschwankungen recht schnell mitgenommen werden, und in der Anlage berücksichtigt werden.

Nachdem nun ein neues 2-Jahres-Tief beim Euro erreicht wurde, bleibt abzuwarten, wie weit es noch nach unten geht. Heute treffen sich in Brüssel die Finanzminister der Euro-Staaten, morgen findet vor dem Bundesverfassungsgericht die Anhörung zu den Eilanträgen gegen den Euro-Rettungsschirm ESM und den Fiskalpakt statt. Bereits jetzt werden die Karlsruher Verfassungshüter von mehreren Seiten kritisiert, dass sie zu wenig Ahnung von der Materie hätten, um wirklich richtig entscheiden zu können. Derweil begrüßte Bundespräsident Gauck in einem Interview mit dem ZDF die Klagen, die seiner Ansicht nach der Ausdruck von Sorge seien und damit durchaus berechtigt.

Sollte es zu einem weiteren Absturz des Euro kommen, der durchaus im Bereich des Möglichen, dürften Fremdwährungen als Anlageart noch deutlich interessanter werden. Mittels eines Depots bei einem Forex-Broker ist diese Art der Geldanlage auch ganz einfach umzusetzen. Vorkenntnisse sind dafür keine nötig, Laien empfiehlt sich jedoch das Anlegen auf einem Forex Demokonto, bevor eine tatsächliche Anlage erfolgt.

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