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Devisen

Die Sorgen um den Euro hören nicht auf

25. Mai 2010 –

Der Euro ist stark belastet – und kommt einfach nicht aus der Krise. Kurze Wertsteigerungen verblassen schnell wieder, und die Gemeinschaftswährung fällt wieder. Die Sorgen um die Länder der Euro-Zone gehen weiter. Und das trotz des milliardenschweren Rettungsschirms, der über die Währungsunion gespannt wurde. Doch die Angst der Anleger ist groß, dass sich die Finanzkrise weiter ausbreitet im Lande des Euro.

So hat der Euro seit gestern wieder beständig an Wert verloren und rutschte immer mehr in die Tiefe. Inzwischen ist die Gemeinschaftswährung unter 1,22 US Dollar gerutscht. Dies bedeutet einen Verlust von 0,0149 US Dollar je Euro (- 1,21 Prozent), was einen nicht gerade geringen Wertverlust darstellt.

Der vermeintlich gerettete Euro ist damit immer noch der Gefahr eines Wertverfalls ausgesetzt. Dennoch ist gerade das, was den einen so Sorge bereitet, eine Chance für andere. Denn, anders als es viele wissen: Der Devisenhandel, auch Forex genannt, ist auch für private Anleger offen. Und gerade in diesen Zeiten, wo viele Turbulenzen auf dem Devisenmarkt zu finden sind, wird die Anlage auf dem Forex Exchange Market umso interessanter. Und auch für Kleinanleger ist dies möglich, getestet werden kann dies am bestem mit einem kostenlosen Demo-Konto bei einem gängigen Forex-Broker.

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