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Geldanlage

Bank of Scotland: Festgeld-Zinsen klettern auf bis zu 4,25 %

21. Januar 2011 –

Pünktlich zum Wochenende verschickt die Bank of Scotland gute Nachrichten an alle Anleger, die ständig auf der Suche nach attraktiven Zinsen sind. Erst sieben Tage ist die letzte Zinserhöhung beim Bank of Scotland Festgeldkonto her, schon wird die Zinsschraube noch einmal gedreht.

www.bankofscotland.deAnleger erhalten jetzt nämlich bis zu 4,25 % Zinsen beim 5-jährigen Festgeld mit jährlicher Zinsgutschrift. Das sind ganze 25 Basispunkte mehr als vorher. Beim Festgeldkonto mit monatlicher Zinsausschüttung gibt es entsprechend weniger Zinsen, bis zu 4,20 % Zinsen p.a. sind dann für Anleger drin.

Die restlichen Konditionen und Zinsen bleiben unverändert bestehen. So erhalten Neuanleger, die sich für eine Anlagedauer von 4 Jahren entscheiden noch immer 3,70 % bzw. 3,65 % Zinsen per annum.

In den Bedingungen der Bank of Scotland finden sich weder Kontoführungsgebühren noch eine Mindestanlagesumme. Letzteres Merkmal ist gerade bei Festgeldangeboten eher untypisch, kommt aber gerade Kleinanlegern, die auch niedrige Beträge rentabel und sicher anlegen möchten, zugute.

Da das Festgeldkonto kostenlos ist, können sich Kunden am Ende der Laufzeit auf ihre volle Rendite freuen. Damit der Gewinn allerdings nicht unnötig durch die Abgeltungssteuer geschmälert wird, sollte ein Freistellungsauftrag gestellt werden, der – im Falle mehrerer Geldanlagen bei unterschiedlichen Banken – optimal aufgeteilt werden sollte. Seit Januar 2011 muss der Freistellungsauftrag immer mit der persönlichen Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID) versehen werden.

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