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Geldanlage / Handel

Krisenangst lässt Nachfrage nach Gold steigen – große Münzen lohnen sich!

16. Juni 2011 –

Die verstärkte Nachfrage nach dem glänzenden Edelmetall lässt den Goldpreis wieder nach oben klettern. Inflationsangst und die Verunsicherung durch die Staats- und Eurokrise lässt Anleger vermehrt zu Goldbarren und Münzen greifen. Dies ist das Ergebnis einer telefonischen Umfrage des Bundesverbandes deutscher Banken.

Mitte Juni wurde die Unze Gold mit über 1.500 US-Dollar gehandelt. Der Wert des Goldes hat sich seit 2005 verdreifacht und ist damit so hoch wie noch nie. Auf das Anlagegold muss in Deutschland keine Mehrwertsteuer entrichtet werden. Als Anlagegold werden Goldbarren gehandelt und auch Münzen, die nach 1800 geprägt wurden und in ihrem Ursprungsland gesetzliches Zahlungsmittel sind oder waren.

Der Bundesverband deutscher Banken empfiehlt, bei der Anlage in Gold auf kleine Stückelungen zu verzichten, da die Herstellungskosten für kleine Barren und Münzen die Preise nach oben treiben. Denn während bei den handelsüblichen Goldmünzen (beispielsweise amerikanischer Eagle, kanadischer Maple Leaf) eine Unze (31,1 Gramm) knapp 1.100 Euro  kosten, bezahlen Anleger für ein Zehntel Unze Gold derzeit circa 123 Euro.

Mehr Informationen zum Thema Gold als Geldanlage: http://www.geldanlage-vergleich.net/kapitalanlage/gold.html

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