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Geldanlage

Jetzt die richtige Anlagestrategie wählen

26. August 2011 –

Europa, die USA, Japan, viele Staaten befinden sich derzeit in einer Krise, und niemand weiß, wie lange diese noch andauern wird. Die Anleger sind deshalb so verunsichert, dass jede auch nur so kleine Nachricht ein Chaos an den Börsen verursacht. Dabei gilt es gerade jetzt, eher besonnen zu reagieren und die richtige Anlagestrategie zu wählen.

Alle Aktien zu verkaufen, nur weil es an den Börsen kracht, wirkt der Zukunft der eigenen Ersparnisse eher entgegen, denn sie zu stützen. Sinnvoller wäre es eher, in der Krise zu investieren und auf Wertpapiere zu setzen, die sich auf lange Sicht gesehen wieder stabilisieren und Rendite bringen werden.

Dennoch sollte nicht alles auf eine einzige Form der Geldanlage gesetzt werden. Die Mischung macht es hier immer wieder. Eine konservative Anlage gepaart mit Risikoanlagen kann unter dem Strich über die Jahre hinweg eine gute Rendite bringen und sich damit auch durchaus richtig lohnen.

Geldanlage ist jedoch etwas, das nie von kurzer Hand und zumindest mit einer mittelfristigen Ausrichtung geplant werden sollte. So lohnen sich beispielsweise Aktien selten für eine kurzfristige Anlage, Tagesgeldkonten sind dafür weniger geeignet für eine Anlage über Jahre hinweg – da gibt es dann Festgeldkonten, die deutlich besser verzinst sind bei mehrjähriger Laufzeit.

Sparen und Anlegen, egal ob mit viel Geld oder mit wenig, sollte immer gut überlegt sein. Auch die Altersvorsorge spielt hierbei eine große Rolle, die durchaus nicht vergessen werden sollte. Im Zuge der Finanzkrise haben zahlreiche Anleger ihre Ersparnisse, die eigentlich für die Zeit des Ruhestands vorgesehen waren, verloren, weil nur auf eine Anlageart gesetzt wurde, die auch noch als sichere Geldanlage beworben wurde – was dann jedoch gar nicht der Fall war.

Wer jedoch gezielt "streut", was er sparen möchte, der verliert nicht alles, wenn eine Anlage den Bach heruntergeht. Dies gilt inzwischen wohl mehr denn je. Und eines sollte dabei nicht vergessen werden: manchmal sind die Wege unserer Vorfahren der beste Weg, um einen Teil von dem zu retten, was man hat. Acker und Grundstücke kaufen und Häuser bauen oder kaufen. Nur darf man sich dann dabei nicht überschulden, sonst hat man möglicherweise irgendwann doch nichts mehr von seinen Ersparnissen, wenn es Zahlungsengpässe bei der Rückzahlung von Baudarlehen gibt.

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