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Geldanlage

Euro fällt weiter – Handel mit Währungen als Geldanlage

15. Dezember 2011 –

Eine stabile Währung, das ist es, was man sich in Europa wünscht, und wird doch immer mehr enttäuscht durch die Instabilität des Euro. Bei jeder halbwegs schlechten Nachricht sackt die Gemeinschaftswährung ein Stück weiter zusammen, und geht es einmal wieder bergauf, kommt der nächste Absturz garantiert. Auch in Richtung Weihnachten gibt es deshalb keine Geschenke für Euro-Investoren. Der Euro fällt weiter und liegt  mittlerweile wieder unter 1,30 US Dollar.

Für Anleger, die in Währungen investieren, sind dies zum Teil schwere, zum Teil auch äußerst interessante Zeiten. Auf dem Forex Exchange Market, dem Devisenhandel, geht es hoch her. Denn wenn eine Währung verliert, gewinnen eine oder mehrere andere Währungen. Ein gutes Gespür für den Währungshandel und ein guter Forex-Broker können dabei dann eine gute Rendite bringen für Anleger, die auf Risiko setzen.

Nicht jeder hat ein gutes Händchen für Währungen und den Handel mit Devisen, wer sich jedoch eine Zeitlang damit beschäftigt und dann auch noch mit einem kostenlosen Forex-Demokonto übt, der wird sich einfinden in die Welt des Forex und merken, dass diese Anlageart zwar risikoreich sein kann, dafür umso mehr Spaß macht.

Der Handel mit Währungen als Geldanlage zu nutzen, ist nicht neu. Neu hingegen ist seit einigen Jahren, dass nicht mehr mit physischem Geld, sprich Geldscheinen, gehandelt werden muss, was auch Umtauschgebühren kostet, sondern dass das Ganze rein technisch abläuft. Damit wurde der Devisenhandel auch jederzeit möglich – 24 Stunden am Tag!

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