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Geldanlage

Inflationsrate im März niedriger

13. April 2012 –

Die gute Nachricht des Tages lautet: die Inflationsrate liegt bei nur noch 2,1 Prozent – Sparen lohnt sich damit wieder mehr. Die dadurch gestiegene tatsächliche Verzinsung bringt wieder mehr Rendite für die Geldanlage.

Mit der Bekanntgabe des Verbraucherpreisindex für März wurde zudem das vorläufige Ergebnis des Statistischen Bundesamtes bestätigt. Die Energiepreise sind zwar weiter hoch, belasten die Inflationsrate als Ganzes jedoch nicht mehr so sehr wie noch im Februar, wo der Verbraucherpreisindex noch bei 2,3 Prozent gelegen hatte. Vor allem angesichts der aktuell sinkenden Zinsen im Bereich der Festgeldkonten ist dies natürlich eine gute Nachricht. Denn so bleibt, unter dem Strich, mehr für die Sparer übrig von den Zinsen, die sie für ihr Erspartes bekommen. Je niedriger die Inflationsrate ist, desto größer wird, natürlich je nach Höhe der Sparzinsen, die Rendite, die beim Sparen erzielt werden kann.

Wichtig ist dabei nur eines: an den Freistellungsauftrag zu denken. Derzeit liegt der Sparerfreibetrag für Kapitalerträge bei 801 Euro jährlich für Alleinstehende und bei 1.602 Euro jährlich für Ehepaare. Für Zinserträge, die über diese Beträge hinausgehen, muss Abgeltungssteuer bezahlt werden, ebenso, wenn kein Freistellungsauftrag gestellt wurde. Dann lohnt sich Sparen meist erst bei hohen Zinsen. Mit einer halbwegs erträglichen Inflationsrate, halbwegs guten Zinsen und einem (oder mehreren!) Freistellungsauftrag lassen sich auch reale Zinsen erwirtschaften.

Um Spareinlagen mit guten Zinsen zu finden, empfehlen wir: nutzen Sie einen Tagesgeld Vergleich und / oder einen Festgeld Vergleich, um zu sehen, wo es aktuell die besten Zinsen für Ihre Ersparnisse gibt!

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