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Geldanlage

Tagesgeldkonten – die Alternative in unruhigen Kapitalmarktzeiten

26. Juli 2012 –

Die Zinsen sind auf einem historischen Tiefststand, die Kapitalmärkte unruhig. Täglich werden durch die Ratingagenturen Staaten oder Unternehmen in der Bonität herabgestuft, für Anleger stellt sich die Frage, wo sie aktuell ihre Ersparnisse oder ihr Vermögen investieren sollen. Seit einiger Zeit erfreuen sich Tagesgelder einer hohen Popularität und sind dabei, dem Sparbuch den Rang abzulaufen. Dies verwundert auch nicht, betrachtet man sich einmal die Zinsspannen. Viele Banken und Sparkassen zahlen aktuell auf Spareinlagen noch zwischen 0,25 und 0,4 Prozent Zinsen (Stand Juli 2012). Ein Tagesgeldvergleich macht deutlich, dass Anleger ein Vielfaches davon erzielen können.

Vergleichsrechner belegen, dass Direktbanken die Spitzenpositionen halten

Ein Tagesgeldvergleich, beispielsweise "www.bestestagesgeldkonto.net", zeigt, bei welcher Bank Anleger tagesaktuell die günstigsten Zinsen erhalten. Dabei tauchen im Grunde weder Filialbanken noch Sparkassen in der Spitzengruppe auf. Diese wird von den Direktbanken dominiert. Direktbanken sind auf dem Vormarsch und der Wettbewerb um Neukunden ist in vollem Gang. Tagesgelder werden daher bevorzugt als Werbemaßnahme genutzt und heben sich mit subventionierten Zinsen von den Mitbewerbern im Filialbanksektor ab. Der Vorteil für Kunden, welche sich die Mühe machen und hin und wieder einen Tagesgeldvergleich nutzen, ist erheblich.

Zinsboni und Barprämien sichern

Neben Zinsboni sind auch Barprämien in Höhe von 30 oder 50 Euro ein beliebtes Mittel, Neukunden zu gewinnen. Die über den generell besseren Zinsen hinausgehenden Zinsboni sind sowohl zeitlich befristet als auch auf eine Maximaleinlage limitiert. Spätestens mit Ablauf der Festschreibung für die erhöhten Zinsen macht es also Sinn, einmal mehr einen Vergleichsrechner wie "www.bestestagesgeldkonto.net" zu nutzen, um sich das nächste, subventionierte, Angebot zu sichern. Tagesgeldkonten sind ebenso schnell geschlossen wie sie eröffnet wurden. Es ist daher völlig naheliegend, den Wettbewerb der Banken untereinander zu nutzen, und das jeweils beste Angebot zu nutzen. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen möchte niemand zuschauen, dass die Inflationsrate das Vermögen auffrisst und ist gut beraten, Einlagen zu wählen, deren Rendite zumindest noch leicht über dem Kaufkraftverlust liegt.

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