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Geldanlage

Aktienanlagen nicht nur dem Finanzberater überlassen

05. Juli 2013 –

In den letzten Jahren haben viele Anleger immer wieder einen Teil ihres Geldes verloren, oder sogar alles, weil sie sich von einem Finanzberater verlockend klingende Anlageprodukte ins Ohr blasen ließen, anstatt sich selbst darüber zu informieren, wie sicher diese Finanzprodukte in Wirklichkeit sind. Dies hat zu viel Verlust geführt und zu viel Ärger, den sich viele Anleger hätten ersparen können – hätten sie ihre Geldanlage und ihre Aktienanlagen nicht nur dem Finanzberater überlassen, sondern sich selbst informiert.

Ähnliches gilt auch für die Suche nach dem richtigen Depot. Hier ist es nicht immer gerade die Hausbank, welche das günstigste Angebot bereithält für einen, oftmals sind es gerade die Direktbanken, die hier besser am Zug sind und entsprechend niedrigere Kosten für das Führen eines Wertpapiers wie auch niedrigere Orderprovisionen haben.

Dies zeigen immer wieder auch Vergleiche, die im Laufe der Zeit stattgefunden haben, von den unabhängigen Testern wie zum Beispiel Stiftung Warentest, dies zeigt aber auch immer wieder ein Blick auf einen Depotvergleich wie er etwa auf http://www.wertpapierdepot.net/depotvergleich/ oder http://www.vergleich.info/geldanlage/depot-vergleich/ zu finden ist, der sehr große Unterschiede zu Tage bringt, wenn man sich wirklich die Zeit nimmt, verschiedene Anbieter für Depotkonten zu vergleichen.

Denn im Kleinen wie im Großen kommt es gerade bei der Geldanlage auf zwei Punkte an: sich auf das erstbeste Angebot einzulassen, ist nicht immer auch der beste Weg. Und wer sich selbst nicht die Zeit nimmt, unterschiedliche Angebote miteinander zu vergleichen, der zahlt oft mehr, als er eigentlich müsste.

Und noch eines ist wichtig: es mag so vieles so gut erscheinen, aber wenn es dann im eigenen Depot liegt, zeigen viele vermeintlich schönen und ertragreichen Papiere erst ihr wahres Gesicht. Deshalb sollten Anleger gerade bei hohen Renditeversprechen mehr als vorsichtig sein und sich vor dem Tätigen einer Anlage oder dem Kauf bestimmter Wertpapiere erst einmal selbst informieren, anstatt den vollmundigen Worten des angestellten Bankberaters oder des vermeintlich freien Finanzberaters zu vertrauen.

Denn nur der, der sich auch gut informiert, weiß auch wirklich, in was er sein Geld da überhaupt anlegt. Und fällt dann deutlich weniger darauf rein, wenn plötzlich eine zweistellige Rendite versprochen wird, die gerade in Zeiten sehr niedriger Zinsen, wie wir sie derzeit erleben, mit einem zugleich sehr hohen Risiko verbunden – was am Ende letztlich sogar bedeuten könnte, alles zu verlieren, nur weil die Rendite anfangs so schön verlockend klang. Den Zusammenhang zwischen Sicherheit und Rendite zeigt das altbekannte magische Dreieck der Geldanlage – wie es zum Beispiel auf http://www.tagesgeld-vergleich.net/ratgeber/das-magische-dreieck-der-geldanlage.html abgebildet ist – wunderbar auf.

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