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Geldanlage

Bundesanleihen lohnen sich nur noch für den Staat

02. Juni 2010 –

Die Rendite der zehnjährigen Papiere liegt derzeit bei 2,655 Prozent, der für den Anleihenmarkt richtungsweisende Euro-Bond-Future, lag Montagabend bei 128,77 Punkten mit 27 Ticks im Plus.

Noch Anfang Mai lag die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihen bei 3,08 Prozent, am 25. Mai fiel die Rendite der Anleihen auf ein historisches Tief von 2,52 Prozent. Grund für die sinkende Rendite war die große Verunsicherung an den Finanzmärkten, das Interesse an stabilen Anlagen stieg, so dass immer mehr Anleger deshalb in den sicheren Hafen der Bundesanleihen steuerten. Angesichts seiner Rekordverschuldung kann der Bund den Niedrigzins nur begrüßen. Noch nie konnte sich der Staat zu so günstigen Konditionen finanzieren wie zum jetzigen Zeitpunkt.

Für Sparer ist das Geschäft mit den Anleihen mittlerweile allerdings nicht mehr wirklich lukrativ. Durch die Herabstufung des Ratings für Spanien durch Fitch letzten Freitag um eine Stufe auf „AA+“ dürften allerdings aus Sicht der HSH Nordbank die Anleger kaum unnötiges Risiko eingehen und den festverzinslichen Wertpapieren deshalb weiter treu bleiben. Oftmals sind derzeit Festgelder wesentlich rentabler als Bundesanleihen mit selber Restlaufzeit, wie auch der Ratgeber auf http://www.tagesgeldvergleich.net/ratgeber/festgeld-anleihe.html sowie der Festgeld-Vergleich des Fachportals tagesgeldrechner.info zeigen.

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