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Vorsorge

Riestern – aber richtig!

04. Juli 2011 –

Die finanzielle Absicherung im Alter stuft die Mehrheit der Deutschen als wichtig ein. Die Angst vor der Armut im Alter ist groß. Damit der Lebensabend nicht mit finanziellen Sorgen überschattet wird, sorgen viele vor. Ausführliche Infos zur “Finanziellen Absicherung im Alter” finden Sie auf rp-online.de.

Ein beliebtes Produkt ist die Riester-Rente. Anfänglich konnte die Riester-Rente sich nicht so recht durchsetzen. Doch nach und nach konnten die Verbraucher ihre Skepsis ablegen und greifen bei dem Produkt beherzt zu. Das liegt nicht zuletzt an den staatlichen Zulagen, welche sich zum Beispiel mit einem Riester-Rechner berechnen lassen.

Doch Riester-Rente ist nicht gleich Riester-Rente: Es ist elementar wichtig, einen finanziell starken Anbieter zu haben, der eine ausreichend hohe Überschussbeteiligung garantiert. Ein schwacher Anbieter hat oft nur einen eingeschränkten Marktzugang und kann daher nicht alle Potenziale des Marktes ausschöpfen.

Wer einen starken Partner beim Abschluss einer Riester-Rente wählt, kann im Vergleich zu einem schwächeren Anbieter bis zu 25 Prozent mehr an Leistung beziehen.

Das passende Riester-Produkt finden

Es ist natürlich nicht einfach, das richtige Produkt beim Thema Riester-Rente zu finden. Es gibt inzwischen mehr als tausend zertifizierte Finanzprodukte, wobei die Zertifizierung keine Aussage über die Qualität des Produktes trifft. Mit einer Zertifizierung wird ein Finanzprodukt für Riester-Sparen zugelassen, und erfüllt somit die gesetzlichen Anforderungen.

Um Fehlentscheidungen zu vermeiden, sollten die Produkte dem eigenen Risikoprofil entsprechen. Je älter und risikoscheuer ein Sparer ist, umso defensiver sollte ein Finanzprodukt ausfallen. Entscheidend bei einer Riester-Rente ist der Betrag, den ein Finanzanbieter garantiert auszahlen muss.

Wie bei einer klassischen Rentenversicherung gilt –die Überschussbeteiligung kann nicht garantiert werden. Beim Abschluss sollte man sich daher nicht von der Höhe der möglichen Überschussbeteiligung blenden lassen. Ausschlaggebend ist die garantierte Rente.

Was gibt es noch außer der Riester-Rentenversicherung?

Eine vergleichsmäßig hohe Rendite bietet ein Riester-Fondssparplan. Der Anleger investiert dabei in Aktienkörbe und profitiert von Kurssteigerungen und Dividenden. Gerade auf lange Sicht kann man mit Fondssparplänen beachtliche Rendite erzielen. Allerdings ist diese Anlageform aufgrund der häufigen Umschichtungen relativ gebührenintensiv. Unabhängig von den Turbulenzen an der Börse sind die eingezahlten Beiträge und die Zulagen auf jeden Fall gesichert. Diese Anlageform eignet sich insbesondere für junge Menschen.

Für ältere und sicherheitsbewusste wäre ein Banksparplan zu empfehlen. Der Anbieter stellt dabei keinerlei Provisionen und Gebühren in Rechnung. Die Rendite ist zwar nicht besonders hoch, aber der Sparer setzt hier auf hundertprozentige Sicherheit, die gerade beim Thema Altersvorsorge so wichtig ist. Im Artikel “Altersvorsorge ja, aber wie?” finden Sie alle nützlichen Informationen zusammengefasst.

Wer auf jeden Fall ein Eigenheim bauen oder erwerben will, kann sich auch für die Wohn-Riester entscheiden. Bei dieser Form der Anlage gibt es diverse Möglichkeiten seine eigenen vier Wände zu fördern. Dabei kann die Förderung in einen Bausparvertrag einfließen oder auch zur Tilgung eines Darlehens verwendet werden.

Außerdem kann das Guthaben aus einem beliebigen bereits vorhandenen Riester-Vertrag teilweise zum Erwerb oder Bau der eigenen vier Wände verwendet werden. Einen Riester Bauspar-Vergleich und die dazu notwendigen Voraussetzungen gibt es im Blog von my-riester nachzulesen.

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