Logo
DenizBank Festgeld Standard 468x60


Vorsorge

Gesenkter Rentenbeitrag bringt kaum mehr Nettogehalt

17. November 2011 –

Ab dem kommenden Jahr sinkt er, der viel diskutierte Rentenbeitrag. Doch bringt die Änderung wirklich mehr Geld in die Taschen der Arbeiter und Angestellten? Von derzeit 19,9 Prozent wird der Beitrag zur Gesetzlichen Rentenversicherung ab kommendem Jahr auf 19,6 Prozent sinken. Die Beitragsminderung kommt sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern zugute, so dass das Nettogehalt nur um 0,15 Prozent steigen wird. Je nach Verdienst macht sich dies kaum bemerkbar.

Dem entgegen steht die Gesetzliche Rente, die weniger steigt, als sie die aktuelle Inflationsrate wettmachen würde. Das bedeutet ab kommendem Jahr: ein minimal erhöhtes Netto, und dafür in Zukunft immer weniger Rente, wenn diese nicht prozentual mit dem steigenden Verbraucherpreisindex erhöht wird.

Vorsorgen ist deshalb immer wichtiger. Wer das, was er nun mehr in der Lohntüte hat, jeden Monat zurücklegt in einem Riester Renten Vertrag, hat zwar nicht mehr Geld in der Tasche, dafür jedoch in ein paar Jahren eine zusätzliche Rente. Und wer dann noch eigenes Geld drauflegt, der kann eine gute staatliche Förderung kassieren und muss im Rentenalter nicht knapsen, was den Lebensstandard angeht.

Eine Riester Rente für Angestellte, Familien oder Nicht-Erwerbstätige bringt im Ruhestand dann eine Verbesserung der finanziellen Lage. Ein Riester-Renten Vergleich zeigt Ihnen dabei schnell die Vor- und Nachteile der verschiedenen Sparformen auf. Nur auf die gesetzliche Rente zu setzen, kann sich mittlerweile kaum mehr jemand erlauben. Eine Private Altersvorsorge kann deshalb eine lohnenswerte Sache sein – und je früher man damit anfängt, desto mehr lohnt sich das zusätzliche Sparen auch!

Kommentare sind geschlossen.




Copyright © 2009 – finanznachrichten.info – Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung untersagt.

Sitemap  –  Kontakt  –  Impressum

CC