Das Rentenalter wurde hochgesetzt – aber ist das wirklich des Rätsels Lösung, um Altersarmut zu vermeiden? Wir denken, eher nicht. Denn gerade die Rente mit 67 macht private Altersvorsorge noch wichtiger. Die hochgesetzte Rentengrenze bedeutet nicht, dass es deshalb mehr Rente gibt. Die Zeiten, in denen die gesetzliche Rente noch als sicher angesehen werden konnte, sind längst Geschichte. Die Hochsetzung des Rentenalters ändert daran auch nichts. Es bedeutet lediglich, dass die Arbeitnehmer hierzulande länger in die Rentenkasse einzahlen müssen, nicht aber, dass es mehr Geld gibt für jeden Einzelnen.
Deshalb ist der Abschluss einer privaten Altersvorsorge umso wichtiger. Nur so kann sich jeder Arbeitnehmer letztlich davor schützen, eines Tages doch nur die Grundsicherung zu erhalten, obwohl er jahrzehntelang in die Gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Eine Möglichkeit der privaten Altersvorsorge ist die Riester Rente. Sie ist staatlich gefördert und kann dabei helfen, im Rentenalter den gewohnten Lebensstandard beizubehalten trotz eines geringeren Einkommens aufgrund der Rente.
Um einen geeigneten Riester Renten Vertrag zu finden, kann ein Vergleich zur Riester-Rente im Internet durchgeführt werden, es kann jedoch auch ein unabhängiger Versicherungsmakler beauftragt werden, der eine Auswahl an geeigneten Rentenverträgen heraussucht. Ohne eine gute private Altersvorsorge kann man bereits heute davon ausgehen, dass in ein paar Jahren spätestens wenigen Jahrzehnten Schluss ist mit der gesetzlichen Rente, wie wir sie heute kennen. Wer dann privat für sein Rentenalter vorgesorgt hat, steht dann auf der deutlich besseren Seite!

