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Neue Preiswelle beim Gas

20. Juli 2011 –

Höhere Gaspreise, das hatte viele Verbraucher bereits zu Anfang dieses Jahres und zu Beginn dieses Monats erwischt. Nun kommt eine neue Preiswelle beim Gas auf Deutschland zu.

Medienberichten zufolge sollen um die 90 Anbieter ihre Preise für Gas erhöhen – was im Durchschnitt gleich 11 Prozent mehr bedeutet beim Gaspreis. Teilweise sollen die Gaspreiserhöhungen gar bei fast 30 Prozent liegen, eine teure Sache für die Haushalte, die auf eine Versorgung mit Gas zum Kochen, für Warmwasser und für die Heizung angewiesen sind.

Gegen steigende Preise kann man nichts tun – es sei denn, man ist dazu bereit, den Gasversorger zu wechseln. Dabei sollten jedoch zwei wichtige Punkte beachtet werden: Beim Wechsel des Energieversorgers sollte man sich nicht auf Vorauszahlungen einlassen. Zudem sollte man nur zu einem Anbieter wechseln, der keine Kaution verlangt.

Jeder gute Anbieter macht es so, wie wir alle es von den Stadtwerken kennen: mit einer monatlichen Abschlagszahlung, die dann ein Mal im Jahr mit dem tatsächlich verbrauchten Gas verrechnet wird.

Bei einem günstigen Gasanbieter kann durchaus gespart werden. Gerade bei Anbietern, die eine Garantie geben auf einen günstigen Gaspreis, ist natürlich einiges an Geld weniger drin das bezahlt werden müssen. Vermieden werden sollten jedoch möglichst lange Laufzeiten bei den Verträgen für Gas und Strom.

Sonst hat man möglicherweise noch den Vertrag an der Backe, wenn man längst umgezogen ist und vielleicht gar kein Gas mehr benötigt. Eine monatliche Kündigungsfrist oder die Möglichkeit, den Vertrag zu beenden, sobald man aus der zu beliefernden Wohnung oder dem Haus auszieht, ist dabei empfehlenswert.

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