Logo
DenizBank Festgeld Standard 468x60


News / Versicherung

Jetzt den Versicherungsschutz optimieren

10. Oktober 2012 –

Optimaler Versicherungsschutz hängt immer von den persönlichen Risiken ab. Viele Menschen setzen nicht die richtigen Prioritäten. Nur jeder dritte Haushalt besitzt beispielsweise einen privaten Haftpflichtschutz, gleichzeitig gibt es aber mehr als 80 Millionen Kapitallebensversicherungen in deutschen Policenordnern. Am Anfang sollte man aber unbedingt die wichtigsten Grundrisiken absichern. Dazu gehört die persönliche Haftung für alle selbst verursachten Schäden. Ohne private Haftpflichtversicherung droht im schlimmsten Fall das lebenslange Abzahlen einer Verbindlichkeit ohne Hoffnung, jemals aus der Schuldenfalle herauszukommen. Gegen dieses unkalkulierbare Risiko schützt eine gute Privathaftpflichtpolice schon für weniger als 50 Euro im Jahr.

Fünf von sechs Deutschen haben außerdem keinen Berufsunfähigkeitsschutz. Das ist in Zeiten sinkender staatlicher Leistungen unverantwortlich – da Ihnen im Falle eines Falles laut http://www.dread-disease.net/berufsunfaehigkeitsversicherung.html bei einer Erwerbsminderungsrente maximal 32 Prozent des letzten Bruttoarbeitseinkommens gezahlt werden. Besonders gefragt sind Alle, die für eine Familie zu sorgen haben, denn immerhin jeder Vierte wird lange vor Erreichen des Rentenalters aus gesundheitlichen Gründen berufsunfähig. Der eigenverantwortliche Schutz gegen Berufsunfähigkeit ist vor allem für jüngere Menschen unverzichtbar, die noch wenig Berufsjahre zurückgelegt haben und im Ernstfall kaum staatliche Erwerbsminderungsrente bekommen. Wer früh einsteigt, sichert sich günstige Beiträge für den vollen Schutz gegen Berufsunfähigkeit. Für Familien ist auch eine Risikolebensversicherung wichtig. Die Risikolebensversicherung schützt zumindest vor finanziellem Leid, wenn der Ernährer verstirbt. Eine Kapitallebensversicherung kombiniert den Todesfallschutz mit einer Sparfunktion mit sicherer, aber durchschnittlicher Rendite. Das ist verzichtbar, solange andere Existenzgefahren noch nicht abgesichert sind. Für den wichtigen Todesfallschutz reicht auch eine wesentlich günstigere Risikolebensversicherung.

Erst nachdem die großen Grundrisiken Haftpflicht, Berufsunfähigkeit und Risiko-Leben versichert sind, sollte man an andere Gefahren denken. Schäden, die beim Wohnungsbrand am Hausrat entstehen, können erheblich sein, sie sind aber in der Höhe begrenzt, man kann sie im Ernstfall oft auch aus dem Ersparten bezahlen. Der Schaden, wenn der Brand auf das ganze Mietshaus übergreift oder Menschen schwer verletzt werden, kann dagegen in die Millionen gehen. Das Beispiel zeigt: Eine Hausratversicherung kann wichtig sein, das zeigt auch die Auflistung der versicherten Risiken auf http://www.hausratversicherungen.com/was-ist-eine-hausratversicherung/versicherbare-risiken/ – die Privathaftpflicht ist wichtiger, denn die möglichen Schäden sind ungleich höher.

Kommentare sind geschlossen.




Copyright © 2009 – finanznachrichten.info – Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung untersagt.

Sitemap  –  Kontakt  –  Impressum

CC