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DAB bank Traderdepot jetzt mit günstiger FlatFee!

17. September 2013 –

Mit einem FlatFee von nur 2,95 Euro für den Handel von Aktien, die im DAX gelistet sind und von DAB StartPartner Derivaten über den DAB Best Price bietet das DAB bank Traderdepot für viele Anleger attraktive Konditionen an – die Konditionen gelten für Neukunden und für den Zeitraum von sechs Monaten nach der Eröffnung des Traderdepots bei der DAB bank.

Die neue Aktion der DAB bank bietet Handeln zum besten Preis, zumindest laut Aussage der Bank. Dabei gibt es zudem „besonders lange Handelszeiten“, sowohl nachbörslich wie auch am Wochenende. Zudem gibt es beim DAB bank Traderdepot Realtime-Push Kurse sowie eine neue und zugleich schnelle Trading-Übersicht, wie die DAB bank ihr Traderdepot beschreibt. Und, und dies ist für viele Anleger in Aktien und Wertpapiere ja oftmals besonders wichtig: die Depotführung für das Traderdepot der DAB bank ist kostenlos! Zudem ist es eine einfache Plattform zum Handeln mit Aktien und Wertpapieren – und vor allem Einsteiger könnten hiermit das richtige Depot für ihren Start in den Wertpapierhandel finden.

Doch ein kostenloses Depot bedeutet nicht immer zugleich auch, dass ein Depot auch gut – und vor allem auch günstig ist. Es zeigt sich oft, dass es neben den reinen Depotgebühren auch noch andere Kosten gibt, die unter dem Strich das Ganze entweder teuer, oder aber eben richtig günstig machen. Vor einer Depoteröffnung sollte deshalb möglichst immer auch ein Depot Vergleich stehen, der hinsichtlich der Prioritäten durchgeführt wird, die einem als Anleger wichtig sind. Sei es die Anzahl der durchschnittlichen Order im Jahr, sei es das durchschnittliche Ordervolumen, sei es das durchschnittliche Volumen des Depots. All dies sind wichtige Punkte, die auch in einen guten Depotrechner einfließen, mit dem sie zahlreiche unterschiedliche Depots miteinander vergleichen können. Einen solchen Depotrechner finden Sie beispielsweise hier.

Bei der Suche nach dem richtigen Depot ist es deshalb wichtig, sich vorab zu überlegen, was einem selbst als Anleger am wichtigsten ist und wie oft zum Beispiel Aktien und Wertpapiere gekauft und verkauft werden. Mit einer klaren Linie ist es am einfachsten, das passende Depot für sich selbst zu finden und nicht mehr zu bezahlen, als notwendig ist. Denn mitunter können die Kosten für ein Depot (Depotführung plus Orderkosten!) sehr weit auseinandergehen und wer mag am Ende ausgerechnet das teuerste Traderdepot haben, wo es doch viel günstiger ginge…

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