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Versicherung

Auswahlmöglichkeiten für Gesetzliche Krankenkassen weiter gesunken

23. Januar 2012 –

Kassenpleiten und Kassenfusionen dämmen Auswahlmöglichkeiten für Gesetzliche Krankenkassen weiter ein. Das Jahr 2012 wird für viele gesetzlich Krankenversicherte endlich wieder zu einem besseren Jahr. Viele Krankenkassen schaffen ihre Zusatzbeiträge ab, andere, wie die Barmer GEK, haben zugesichert, auch in diesem Jahr keinen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern zu verlangen. Einen negativen Beigeschmack muss die Kassenlandschaft in Deutschland dennoch hinnehmen. Während die Auswahl an Gesetzlichen Krankenkassen immer kleiner wird, wird dadurch zugleich die Wahlmöglichkeit für die Versicherten geringer. Zwei Krankenkassenpleiten und dann auch noch Krankenkassenfusionen haben dafür gesorgt, dass in diesem Jahr die Zahl der Krankenkassen um zehn geschrumpft ist.

Das bedeutet: es sind nur noch 138 Krankenkassen, unter denen der gesetzlich Versicherte inzwischen wählen kann. Dennoch ist ein Wechsel der Krankenkasse möglich, beispielsweise wenn ein Zusatzbeitrag erhoben wird oder die rechtlichen Pflichten eingehalten werden. Gerade wenn andere Krankenkassen mehr Leistungen bieten und / oder einen besseren Service und damit auch einen besseren Draht zu ihren Kunden aufbauen können, ist ein Krankenkassenwechsel manchmal nicht das Schlechteste.

Aber auch der Wechsel von einer Gesetzlichen Krankenkasse zu einer Privaten Krankenversicherung kann manchmal der richtige Weg sein. Wer über der Versicherungspflichtgrenze liegt mit seinem Einkommen oder sowieso selbständig tätig ist, der kann sich in Sachen Krankenversicherung sowieso frei entscheiden. Und manchmal bieten Private Krankenversicherungen – natürlich abhängig vom Versicherungstarif – einfach die besseren Leistungen an.

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