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Versicherung

Zum Jahresende Versicherungen ausmisten und Versicherungswechsel vornehmen

19. November 2012 –

Die Deutschen sind überversichert, dessen sind sich Experten sicher. Immer wieder lassen sich Verbraucher darauf ein, eine neue Versicherung abzuschließen, obwohl sie entweder schon entsprechend abgesichert sind, oder der Neuabschluss gar nichts bringt. Zum Jahresende ist es deshalb empfehlenswert, sich seine Versicherungen genau anzusehen, unnötige auszumisten und zum Teil auch einen Versicherungswechsel vorzunehmen, zum Beispiel bei der Kfz-Versicherung. Die Einsparungen dabei können enorm sein, wie ein Vergleich etwa auf http://www.kfz-versicherungen.com/vergleich-kfz-versicherungen/ zeigt.

Nicht jede Versicherung, die angeboten wird, ist auch notwendig – oder ausreichend für die Absicherung. Wer den jeweiligen Vertrag nicht richtig liest oder nicht richtig ausfüllt, kann am Ende ohne Schadensübernahme, dafür mit den vollen Kosten für die Versicherung dastehen. Dies gilt für die Hausratversicherung über die Berufsunfähigkeitsversicherung wie auch für die Haftpflichtversicherung.

Jede Versicherung hat ihre eigenen Knackpunkte und so mancher Vertrag schließt wichtige Leistungen aus, wegen derer man die Versicherung eigentlich abgeschlossen hat. Dabei sind es oftmals nicht mehr wie bisher die Versicherungsvertreter, die einen vollmundig zu einem Abschluss überreden, sondern die bunte Werbung und die schönen Werbetexte für unzählige Versicherungen.
Bei dem eigenen Versicherungsportfolio sollte deshalb genau hingesehen werden. Welche Versicherungen werden wirklich benötigt, wo ist beim Versicherungstarif noch Nachbesserungsbedarf und lohnt sich vielleicht wie beispielsweise bei der Kfz-Versicherung ein Wechsel zum kommenden Versicherungsjahr. Damit kann dann zusätzlich gespart werden, um nächstes Jahr nicht mehr so viel zahlen zu müssen wie in diesem.

An den benötigten Versicherungsleistungen sollte jedoch nicht rumgekürzt werden, damit im Versicherungsfall nicht plötzlich eine Kostenübernahme seitens der Versicherung verweigert wird oder die Schadensübernahme nicht im vollen Umfang erfolgt. Wichtig ist dies bei allen Versicherungen, auch bei der Privat-Haftpflicht wie auch bei der Kfz-Haftpflicht. Während erstere nach wie vor eine freiwillige Versicherung ist, ist die Kfz-Versicherung zwingend vom Gesetzgeber vorgeschrieben und muss für ein Auto abgeschlossen werden. Hierbei ist es empfehlenswert, nicht an den Deckungssummen zu sparen, sondern sich lieber in der Hinsicht der Übernahme der Schäden ausreichend zu versichern. Ansonsten droht im schlimmsten Falle eine Unterversicherung, der Rest des aufgetretenen Schadens muss dann aus eigener Tasche abgezahlt werden. Bei hohen Schäden droht dann ein lebenslanges Abtragen der Schadenskosten, nur weil bei der Kfz-Versicherung am falschen Ende gespart wurde.

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