Die Renten sind sicher. So ließ es Norbert Blüm vor vielen Jahren vom Stapel. Die Renten sind längst nicht mehr sicher, und nur noch haltbar durch eine Rentengarantie, welche die Beitragszahler der Gesetzlichen Rentenversicherung kräftig abschröpft.
Nun kam die nächste schlechte Nachricht aus dem Hause Rentenversicherung: Ein Defizit in diesem Teil der Gesetzlichen Sozialversicherung wird erwartet für dieses Jahr, und dies gleich in der Höhe von zwei Milliarden Euro. Neben einer zu erwartenden Nullrunde für dieses Jahr und auch das kommende sieht es also nicht gut aus bei der Gesetzlichen Rente.
Doch was wird überhaupt aus unserem Rentensystem werden? Dies ist die Frage, die sich jeder im Laufe seines Arbeitslebens stellen muss. Werden morgen die Renten überhaupt noch tragbar sein für jene, welche in die Gesetzliche Rentenversicherung einzahlen? Oder wird nicht irgendwann doch gestutzt werden müssen beim Altersruhegeld?
Mehr denn je wird dabei eines deutlich: Eine Private Vorsorge fürs Alter ist wichtig. Ohne sie wird es in Zukunft nicht mehr gehen, ohne sie wird kaum jemand in ein paar Jahren noch seinen Lebensstandard von heute halten können. Auf welchen drei Säulen die Altersvorsorge in Deutschland basiert, zeigt der Ratgeber auf http://www.kredit-und-finanzen.de/altersvorsorge/.
Doch was soll ich wählen? Eine Riester Rente, die mir irgendwann ausgezahlt wird jenseits der 60 Jahre. Oder soll ich es vielleicht mit einer Sofortrente versuchen. Ganz aktuell hat deshalb die Zeitschrift ÖKO-Test verschiedene Angebote für Sofortrenten getestet. Und dabei vor allem eines herausgefunden: Eine Sofortrente lohnt sich nur für die, welche 90 und mehr Lebensjahre erreichen.
ÖKO-Test schreibt in einer Presseerklärung zu ihrem Testergebnis: „Die garantierte Rendite liegt für Männer im Durchschnitt bei 0,29 Prozent, für Frauen bei 0,53 Prozent. Attraktiv werden die Tarife nur durch die Überschüsse, die bei bis zu vier Prozent liegen. Doch auf die in Aussicht gestellten Gewinne können sich Anleger nicht verlassen.“
Damit zeigen sich zwei Dinge: Vielleicht ist es sinnvoller, Einmalbeträge lieber auf einem besser verzinsten Tagesgeldkonto oder als langfristigeres Festgeld anzulegen, um später dann mehr auf der hohen Kante zu haben. Oder als Angestellter die staatlich unmittelbar geförderte Riester Rente (wichtige Fragen dazu beantwortet der Ratgeber auf http://www.kredit-und-finanzen.de/versicherungen/riester-rente-ratgeber.html) oder als Selbständiger / Freiberufler die mittelbar geförderte Rürup Rente zu wählen.
Wer jedoch eine monatliche oder jährliche Auszahlung eines bestimmten Betrages möchte, der ist vielleicht wirklich besser aufgestellt mit einem entsprechenden Festgeld. Bei Festgeldkonten gibt es inzwischen einige gute Angebote mit monatlicher Auszahlung der Zinsen, bspw. das Bank of Scotland Festgeld.
Eine kostenlose Beratung bzw. ein unverbindliches Angebot zur Riester-Rente als staatlich geförderten Form der Altersvorsorge können interessierte Leser über das nachfolgende Formular anfordern (Versicherungsvermittlung erfolgt durch die Finanzen.de AG:

