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Wirtschaft

Euro rutscht ab nach Spekulationen um Griechenland

09. Mai 2011 –

Es hätte so schön werden können. Der Euro hatte sich vergangene Woche der Marke von 1,50 US Dollar genähert und schien sich endlich wieder stabilisiert zu haben. Dann kam die Schreckensnachricht: Wird der Austritt oder Ausschluss von Griechenland aus der Währungsunion bereits vorbereitet? Die Folge: Euro rutscht ab nach Spekulationen um Griechenland, und fängt sich heute erst langsam wieder.

Der Absturz erinnert an die Zeit vor einigen Monaten, als deutlich wurde, wie verschuldet Griechenland ist – und niemand sagen konnte, wie schwer die Folgen für die Euro Zone wiegen würden. Auch diesmal ist alles unklar. Bleibt das Land in der Währungsunion oder wird es ausgeschlossen? Ein freiwilliger Austritt erscheint mehr als unwahrscheinlich, zudem kann niemand sagen, wem ein solcher wirklich helfen sollte.

Die Währungsunion wurde gegründet für eine stabile Währung, wenn nun jedoch Länder ausgeschlossen werden, denen es nicht so gut geht, wie soll dann eine solche Union wirklich funktionieren, auf Dauer betrachtet? Wichtig ist doch, in jeder Gemeinschaft, dass zusammengestanden wird und man jetzt, wo die Zeiten nicht so gut sind, zusammen hält und den Euro gemeinsam zur Stabilität und zu neuen Höhen trägt.

Aktuell steht der Euro auf 1,4416 US Dollar, ist damit wieder auf dem aufsteigenden Ast. Dies könnte sich aufgrund neuer Nachrichten um Griechenland (und Portugal) schnell wieder ändern. Vielleicht für Währungsinteressenten genau die richtige Zeit, um in den Devisenhandel einzusteigen – mit Forex ist dies möglich, gute Forex Broker gibt es mittlerweile einige, und günstiger als ein Depot bei einem Online-Broker zu führen und Wertpapiere zu Traden ist es auch.

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