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Wirtschaft

Verschärft die US-Notenbank ihre Geldpolitik?

20. Mai 2011 –

In den vergangenen drei Jahren zeichnete sich die Geldpolitik der Federal Reserve, der US-Notenbank, vor allem durch viel Laxheit aus. Die Zinsen gingen in den Keller, Kredite wurden den Banken plötzlich zu nahezu null Prozent Zinsen hinterher geworfen – aber es änderte sich nicht wirklich etwas an der desaströsen Lage der US-Wirtschaft. Es ging einfach nicht bergauf, trotz finanzieller Hilfen in Billionenhöhe für Banken und für die Wirtschaft.

Noch vor kurzem ließ der Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, verlauten, die Zeit der niedrigen Zinsen ginge weiter und auch die Gelddruckmaschine würde weiter laufen, auf unbestimmte Zeit.

Gestern machten jedoch plötzlich Gerüchte die Runde, dass die Notenbank der USA ihre Richtung ändern würde – und die Zinsen steigen. Eine geänderte Marschroute, weil gemerkt wurde, dass es so nicht mehr weitergeht? Oder eine unbestimmte Angst vor dem IWF, falls die Verschuldung der USA auch nach außen hin so deutlich wird, dass Hilfen durch den Internationalen Währungsfonds nötig werden?

Noch sind die Gerüchte nicht bestätigt, aber der trotz schwachen Euros immer wieder gegen die Gemeinschaftswährung verlierende US Dollar kommt einfach nicht mehr aus der Zone des negativen Trends heraus. Egal, was versucht wurde, um die Konjunktur anzukurbeln, es hilft, wenn überhaupt, nur zeitweise. Dies spiegelt sich auch wider im immer wieder an Wert verlierenden Dollar, selbst wenn es dem Euro vermeintlich noch schlechter geht.

Eine straffere Geldpolitik könnte deutlich mehr bringen als eine laxe Haltung und ein zu null Leitzins. Vielleicht wurde dies jetzt erkannt – für Anleger, die ihre Rendite im Forex, im Handel mit Devisen, suchen, ist dies auf jeden Fall eine sehr spannende Zeit!

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